Schmerz als Bild

Leiden und Selbstverletzung in der Performance Art

Dieses Buch präzisiert einen originären Bildbegriff, der auf die Darstellung von Schmerz in der ephemeren Performance Art angewandt werden kann. Hier wird die komplexe Beziehung zwischen Zeit, Raum und Körper unter Gesichtspunkten verschiedener Disziplinen mit der rezipierenden Rolle eines Betrachters verknüpft und analysiert. Zudem werden bildreich Künstler und ihre Aktionen untersucht, die sich mit schmerzhaften Bildern oder tatsächlicher Selbstverletzung befassen. Das private Phänomen Schmerz erhält so in der Verbildlichung einer ephemeren Handlung eine legitime, nachvollziehbare Übersetzung.

Kapitel-Übersicht

  1. Frontmatter

    Seiten 1 - 4
  2. Inhaltsverzeichnis

    Seiten 5 - 7
  3. Danksagung

    Seiten 8 - 9
  4. Einleitung

    Seiten 10 - 13
  5. Teil A: Die kunsthistorische Einordnung der Performance

    Kapitel 1: Performance Art und ihre kunsthistorischen Ursprünge

    Seiten 14 - 31
  6. Teil B: Fragen zum Bildbegriff und zum Forschungsstand der Bildwissenschaft

    Kapitel 2: Grundfragen zum Bildbegriff und zum Forschungsstand der Bildwissenschaft

    Seiten 32 - 47
  7. Kapitel 3: Der Bildbegriff in der Performance Art

    Seiten 48 - 61
  8. Teil C: Begrifflichkeiten und Definitionen

    Kapitel 4: Zeitlichkeit und Wahrnehmung

    Seiten 62 - 78
  9. Kapitel 5: Erinnerungsräume und Körperlichkeit

    Seiten 79 - 96
  10. Kapitel 6: Performative Ästhetik, Performanz und das Ritual

    Seiten 97 - 123
  11. Teil D: Der Schmerz als Phänomen

    Kapitel 7: Schmerz - Ein menschliches Phänomen

    Seiten 124 - 144
  12. Kapitel 8: Die Universalität des Schmerzes - Geschichte und Kultur des Leidens

    Seiten 145 - 175
  13. Teil E: Schmerzhafte Bilder in der Performance Art

    Kapitel 9:Wichtige Positionen in der Schmerzperformance

    Seiten 176 - 205
  14. Kapitel 10: Selbstverletzung und Markierung

    Seiten 206 - 243
  15. Kapitel 11: Schmerz als Mittel für politische oder soziale Stellungnahmen

    Seiten 244 - 280
  16. Kapitel 12: Schmerz als Todesmetapher und Dauerperformances

    Seiten 281 - 323
  17. Kapitel 13: Identität, Autobiographie und Scheitern - Jüngere Positionen in der Performance Art

    Seiten 324 - 344
  18. Resumee

    Seiten 345 - 359
  19. Literaturverzeichnis

    Seiten 360 - 366
  20. Abbildungsverzeichnis

    Seiten 366 - 369
  21. Backmatter

    Seiten 370 - 372
Mehr
35,80 € *

2008-01-27, 372 Seiten
ISBN: 978-3-89942-868-1

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Helge Meyer

Helge Meyer, Stiftung Universität Hildesheim, Deutschland

Autor_in(nen)
Helge Meyer
Buchtitel
Schmerz als Bild Leiden und Selbstverletzung in der Performance Art
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
372
Ausstattung
kart., Klebebindung, 91 SW-Abbildungen
ISBN
978-3-89942-868-1
DOI
Warengruppe
1582
BIC-Code
AC AN JHB
BISAC-Code
ART015000 PER011020 SOC022000
THEMA-Code
AGA ATD JHB
Erscheinungsdatum
2008-01-27
Auflage
1
Themen
Körper, Theater, Kunst, Bild
Adressaten
Kunstwissenschaft, Kulturwissenschaft, Medientheorie
Schlagworte
Performance Art, Kulturtheorie, Kunst, Medientheorie, Körperkulturen, Schmerz, Theater, Körper, Kunstgeschichte, Theaterwissenschaft, Bildwissenschaft, Kunstwissenschaft

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