Modernisierung des Sehens

Sehweisen zwischen Künsten und Medien

Im 19. Jahrhundert wird das Sehen – durch physiologische Forschung und die Entwicklung optischer Instrumente – zu einem gesellschaftlich wirksamen Thema. Jonathan Crary hat diese Modernisierungsphase als ein bezwingendes Regime der Sichtbarkeit beschrieben, das neue Kulturen der Beobachtung und neue Kunstformen schuf. Diese zu verstehen erfordere aber, die Armaturen und Diskurse der Zeit zu studieren. Crarys Befund wird hier erstmals durch epochenübergreifende Fallstudien weitergeführt und hinterfragt: Was die Bildkünste oder die technisch dominierte Gesellschaft im Laufe ihrer Geschichte »gesehen« haben, war stets auch das Ergebnis ihrer Kommunikation.

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2008-05-27, 374 Seiten
ISBN: 978-3-89942-912-1

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Matthias Bruhn

Matthias Bruhn, Humboldt-Universität zu Berlin, Deutschland

Kai-Uwe Hemken

Kai-Uwe Hemken, Kunsthochschule Kassel, Deutschland

Besprochen in:

www.artnet.de, 29.10.2008, Michael Mayer
Autor_in(nen)
Matthias Bruhn / Kai-Uwe Hemken (Hg.)
Buchtitel
Modernisierung des Sehens Sehweisen zwischen Künsten und Medien
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
374
Ausstattung
kart.
ISBN
978-3-89942-912-1
DOI
10.14361/9783839409121
Warengruppe
1581
BIC-Code
ABA JFD HPN
BISAC-Code
ART009000 SOC052000 PHI001000
THEMA-Code
ABA JBCT QDTN
Erscheinungsdatum
2008-05-27
Auflage
1
Themen
Medien, Bild, Kunst
Adressaten
Kunstwissenschaft, Kunstgeschichte, Wissenschaftsgeschichte, Ästhetik, Philosophie
Schlagworte
Kultur, Medien, Kunst, Technik, Optik, Bild, Bildwissenschaft, Kunsttheorie, Ästhetik, Medientheorie, Kunstwissenschaft

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