Sprache, Arbeit und geschlechtliche Identität

Wie moderne Arbeitsbegriffe alte Geschlechtslogiken transportieren. Eine sprachgeschichtliche und psychologische Studie

Welche psychologische Rolle spielt die Sprache bei der subjektiven Verstetigung altüberlieferter Identitätsmuster? Und was hat die Entgegensetzung von Ratio und Empathie mit historischer Sprachentwicklung zu tun? Mit Blick auf die Historizität und denkstrukturierende Wirkung der Sprache deckt dieses Buch die geschlechtliche Semantik sozialer und technischer Arbeitsbegriffe auf.

Im Anschluss an sprach- und sozialgeschichtliche Untersuchungen zeigt die Analyse berufskundlicher Texte, dass moderne Arbeitsbegriffe Geschlechtsdeutungen und Verallgemeinerungslogiken übermitteln, deren sozialgeschichtliche Entstehung bis in die Renaissance zurückreicht und die erhebliche (denk-)psychologische Konsequenzen nach sich ziehen.

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2008-09-27, 390 Seiten
ISBN: 978-3-89942-941-1

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Isolde Albrecht

Isolde Albrecht, Evang. Fachhochschule und Technische Universität Darmstadt, Deutschland

Besprochen in:

Feministische Studien, 1 (2009), Anke Werani
Autor_in(nen)
Isolde Albrecht
Buchtitel
Sprache, Arbeit und geschlechtliche Identität Wie moderne Arbeitsbegriffe alte Geschlechtslogiken transportieren. Eine sprachgeschichtliche und psychologische Studie
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
390
Ausstattung
kart.
ISBN
978-3-89942-941-1
DOI
10.14361/9783839409411
Warengruppe
1726
BIC-Code
JFSJ
BISAC-Code
SOC032000
THEMA-Code
JBSF
Erscheinungsdatum
2008-09-27
Auflage
1
Themen
Geschlecht, Technik, Arbeit, Sprache
Adressaten
Erziehungswissenschaft, Soziale Arbeit, Berufspädagogik, Technikphilosophie, Psycholinguistik, Genderforschung
Schlagworte
Sprache, Arbeit, Gender, Pädagogik, Sozialpädagogik, Psycholinguistik, Technikphilosophie, Geschlecht, Gender Studies, Kulturwissenschaft

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