Wissenschaftssoziologie

(3., unveränderte Auflage 2013)

Wie ist gesichertes Wissen in der Gesellschaft möglich? Diese Frage nach den gesellschaftlichen Bedingungen der Wissenschaft begründete die Wissenschaftssoziologie. Ende der 1960er Jahre schob sich das wissenssoziologische Paradigma mit der Frage in den Vordergrund, welche sozialen Faktoren die Entwicklung der Wissenschaft bestimmen. Der Fokus richtete sich auf die Produktionsbedingungen wissenschaftlichen Wissens. Seither ist die Wissenschaftssoziologie durch die Spannung zwischen einer institutionellen und einer wissenssoziologischen Ausrichtung gekennzeichnet.

Inzwischen erweisen sich weitere soziologische Fragen als hochaktuell: »Wer verfügt in der Gesellschaft über wissenschaftliches Wissen?« und: »Welche Folgen hat dieses Wissen für die Mitglieder der Gesellschaft?« D.h., die Wissenschaftssoziologie steht vor der Herausforderung einer Neuorientierung: Es gilt, institutionelle und wissenssoziologische Ansätze zu integrieren.

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2003-04-27, 172 Seiten
ISBN: 978-3-933127-37-2

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Peter Weingart

Peter Weingart, Bielefeld University, Germany

Besprochen in:

Psychiatrische Praxis, 30 (2003), Asmus Finzen
die hochschule, 2 (2004), Manfred Stock
Autor_in(nen)
Peter Weingart
Buchtitel
Wissenschaftssoziologie (3., unveränderte Auflage 2013)
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
172
Ausstattung
kart.
ISBN
978-3-933127-37-2
DOI
Warengruppe
1724
BIC-Code
PDR JHB
BISAC-Code
SCI075000 SOC026000
THEMA-Code
PDR JHB
Erscheinungsdatum
2003-04-27
Auflage
3., unveränderte Auflage 2013
Themen
Wissenschaft
Adressaten
Studierende und Lehrende der Soziologie, inbesondere zu Wissenschaftssoziologie, Wissenschaftsforschung, Wissenssoziologie, Speziellen Soziologien und Bildungspolitik
Schlagworte
Wissenschaftssoziologie, Wissenschaft, Wissenssoziologie, Soziologie, Einführung

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