Vom Abschied

Ein Essay zur Differenz

Sprache, Technik und Medien stellen das philosophische Denken heute überall in Frage. Dessen Traum der Vernunft scheint ausgeträumt. Vor allem die Katastrophen des 20. Jahrhunderts haben jede Idee einer Versöhnung obsolet gemacht. Der vorliegende Band fragt deshalb, was es heißt, Abschied von der Philosophie zu nehmen. Doch zeigt er an Denkfiguren von Platon bis Derrida, dass die Philosophie den Abschied von sich selbst immer auch schon gedacht hat. Denn die Philosophie kreist um eine Differenz, die sich begrifflich nicht einholen lässt. Diese Differenz insistiert als Frage einer »Ethik« in jedem Begriff, der sich denken lässt. Auf ihr lässt sich kein System begründen – weder philosophisch noch politisch oder technisch. Aber kein System entgeht ihr. Und dies macht den Abschied ebenso definitiv wie unabschließbar.

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2001-10-27, 242 Seiten
ISBN: 978-3-933127-75-4

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Hans-Joachim Lenger

Hans-Joachim Lenger, Hochschule für bildende Künste Hamburg, Deutschland

Besprochen in:

WDR, 1 (2002), Khosrow Nosratian
Autor_in(nen)
Hans-Joachim Lenger
Buchtitel
Vom Abschied Ein Essay zur Differenz
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
242
Ausstattung
kart.
ISBN
978-3-933127-75-4
DOI
Warengruppe
1521
BIC-Code
HPC
BISAC-Code
PHI009000 PHI000000
THEMA-Code
QDH
Erscheinungsdatum
2001-10-27
Auflage
1
Themen
Sprache
Adressaten
Philosophie, Kulturwissenschaften, Sozialwissenschaften
Schlagworte
Dekonstruktive Philosophie, Derrida, Das Ende der Philosophie, Sprache, Philosophiegeschichte, Philosophie

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