Medien – Systeme – Netze

Elemente einer Theorie der Cyber-Netzwerke

Alle reden von Netzen und Netzwerken. Was bislang in der Medienwissenschaft fehlt, ist eine empirisch belastbare und theoretisch hinreichend komplexe Theorie der Fäden, Knoten, Netze und Netzwerke. Der Medienepistemologe Stefan Weber stellt sich mit diesem Buch dieser Aufgabe.

Ist das Internet ein Medium oder bloß technische Infrastruktur? Ist das World-Wide-Web ein autopoietisches System? Sind Netzwerke Systeme? – Fragen dieser Art beherrschen die netzwissenschaftliche Debatte und zeugen von begrifflichen Konfusionen angesichts der neuen Medien. Webers Text ist der Versuch einer Flurbereinigung.

Empirisch führt der Theorievorschlag zu einer strukturierten Beobachtung von Mikro- bis Makro-Trends der Netzmedialisierung: ›Viralisierung‹, Selbstreferenzialisierung, Mensch/Maschine-Entdifferenzierung, Entdualisierung klassischer Kommunikationsverhältnisse und Redualisierung binärer Sozialstrukturen.

Open Access

2015-09-27, 128 Seiten
ISBN: 978-3-8394-0077-7
Dateigröße: 1.4 MB

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Stefan Weber

Stefan Weber, Östereichische Akademie der Wissenschaften, Österreich

Besprochen in:

www.pr-guide.de, 1 (2002), Lars Rademacher
Autor_in(nen)
Stefan Weber
Buchtitel
Medien – Systeme – Netze Elemente einer Theorie der Cyber-Netzwerke
Verlag
transcript Verlag
Seitenanzahl
128
ISBN
978-3-8394-0077-7
DOI
10.14361/9783839400777
Warengruppe
1744
BIC-Code
JFD
BISAC-Code
SOC052000
THEMA-Code
JBCT JBCT1
Erscheinungsdatum
2015-09-27
Themen
Medien, Internet
Adressaten
Kulturwissenschaften, Sozialwissenschaften
Schlagworte
Internet, Netzwerke, Systemtheorie, Internet Als Medium, Medien, Medientheorie, Social Media, Medienwissenschaft

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