Sigrid Adorf

Sigrid Adorf (Prof. Dr. phil.), Kunstwissenschaftlerin, ist Co-Leiterin des »Institute for Cultural Studies in the Arts« an der Zürcher Hochschule der Künste und Professorin für zeitgenössische Kunst und Kulturanalyse im MA Art Education DKV/ZHdK.

transcript-Publikationen in den Bereichen: Kulturtheorie, Kulturwissenschaft, Kunst- und Bildwissenschaft, Kunstgeschichte, Kunsttheorie

Publikationen in den Reihen: Kultur- und Medientheorie, Studien zur visuellen Kultur

Web: www.zhdk.ch/ics

Veröffentlichungen im transcript Verlag

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Zeichen/Momente. Vergegenwärtigungen in Kunst und Kulturanalyse
ab ca. 34,99 €
Erscheinungsdatum: 2019-01-27

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Zeichen/Momente. Vergegenwärtigungen in Kunst und Kulturanalyse
Künstlerische, kulturelle und soziale Praktiken sind Aushandlungsorte komplexer Bedeutungs- und Beziehungsgefüge – der Band beleuchtet vielfältige Diskursgeschichten an den Schnittstellen von Kunst-, Kultur- und Medienwissenschaften.
Operation Video
Neu
36,80 €
Erscheinungsdatum: 2008-03-27

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Operation Video

Eine Technik des Nahsehens und ihr spezifisches Subjekt: die Videokünstlerin der 1970er Jahre

Der Band befragt die Videokunst der frühen 1970er Jahre hinsichtlich ihrer Interventionen in Körper- und Mediendiskurse bzw. Subjektdiskurse der Zeit. Im Anschluss an Walter Benjamin entwickelt die Studie hierfür ein operatives Bildverständnis und arbeitet »den wachen Sinn für die Signatur der Zeit« aus den Praktiken und Diskursen der Videokunst heraus. Analysen zu Videowerken von Eleanor Antin, Lynda Benglis, Lili Dujourie, Sanja Ivecoviç, Martha Rosler, Lisa Steele, Hannah Wilke und anderen Künstlern und Künstlerinnen belegen einen repräsentationskritischen Einsatz des Mediums, der die Arbeit an, mit und in Bildern als eine ebenso ästhetische wie politische Argumentation lesbar macht.
METANOMIE
ab 20,99 €
Erscheinungsdatum: 2006-10-27

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METANOMIE
(gr. méta ›inmitten, zwischen, hinter nach‹; gr. némein ›teilen, zuteilen; verwalten‹)
1. die Lehre von dem Dazwischen / den Zwischenräumen / den Verbindungen; 2. die Lehre von dem / den Konjunktiven (Vorstellungen und Möglichkeitsformen); 3. ästhetisch: die Lehre von der sinngemäßen Transformation und Autogenese von Bedeutungen. Der Grundgedanke der zeitgenössischen Metanomie ist das im Wortstamm me|ta angelegte dialogische Verhältnis zwischen mir/mich und deine, das in diskursiven Zusammenhängen erprobt wird, beispielsweise in Ausstellungen, Diskussionsforen, Ateliertreffen, Symposien und Gemeinschaftsproduktionen von Künstlerinnen. ME|TAûNO|MIE
Mit Beiträgen von: Sigrid Adorf, Claudia Christoffel, Derk Claassen, dilettantin produktionsbüro, Judith Dürolf, Anja Fußbach, Insa Härtel, Manfred Kirschner, Claudia Medeiros Cardoso, Robert Pfaller, Mona Schieren, Veronika Schumacher, Jette Slangerod, Bärbel Zindler, Franciska Zólyom.

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