Stefanie Alisch

Stefanie Alisch (Dr. phil.) studierte Musikwissenschaft, Portugiesisch und Anglistik an der HU Berlin und der UFBA in Salvador da Bahia (Brasilien). Parallel arbeitete sie als DJ, leitete Radio- und DJ-Workshops (u.a. Haus der Kulturen der Welt) und wirkte in der Berliner Musik(technologie)industrie, etwa bei Native Instruments, Ableton oder Jazzanova. Nach dem Studium ging sie von 2009 bis 2011 als Fachkoordinatorin des Studiengangs "Integrated Media" an die Uni Oldenburg. Als Junior Fellow der DFG-geförderten Bayreuth International Graduate School of African Studies forschte sie von 2011 bis 2017 zu angolanischem Kuduro. Daneben erhielt sie Einladungen zu Projekt-Beratung (u.a. Goethe-Institut), Moderationen, wissenschaftlichen und journalistischen Publikationen und Herausgaben sowie Lehraufträgen. 2017/2018 genoss Stefanie Alisch ein Postdoc-Stipendium der Uni Bayreuth, um zu Mazurka im atlantischen Raum zu recherchieren. Seit 2018 forscht sie zusätzlich zu Wissensproduktion qua Sound-System-Praxis. Seit Oktober 2018 vertritt sie den Lehrstuhl für Theorie und Geschichte der Populären Musik an der HU Berlin.

Veröffentlichungen

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