Ralf von Appen

Ralf von Appen (Dr.), geb. 1975, lehrt Musikwissenschaft und -pädagogik an der JLU Gießen und ist Vorstand der Gesellschaft für Popularmusikforschung. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Geschichte, Theorie, Analyse und Ästhetik der populären Musik.

transcript-Publikationen in den Bereichen: Kulturwissenschaft, Medienphilosophie, Sprachphilosophie und Ästhetik, Musikwissenschaft, Philosophie, Popkultur, Popmusik

Publikationen in den Reihen: Beiträge zur Popularmusikforschung, texte zur populären musik

Web: JLU Gießen
Academia.edu
Gesellschaft für Popularmusikforschung
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Veröffentlichungen im transcript Verlag

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Pop weiter denken
Neu
ab 20,99 €
Erscheinungsdatum: 2018-11-14

Preise inkl. Mehrwertsteuer. Versandkostenfreie Lieferung innerhalb Deutschlands, für Ausnahmen siehe Details

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Pop weiter denken

Neue Anstöße aus Jazz Studies, Philosophie, Musiktheorie und Geschichte

Was fällt Ihnen ein, wenn Sie an Pop denken? Wer z.B. Ragtime, Techno, Jazzimprovisation, Musiktheorie und -philosophie vergessen hat, sollte dieses Buch lesen.
Der Wert der Musik
ab 31,99 €
Erscheinungsdatum: 2007-07-27

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Der Wert der Musik

Zur Ästhetik des Populären

Was bietet uns Musik, dass wir ihr so viel Zeit und Geld opfern? Wie soll sie beschaffen sein, damit sie die hohen Erwartungen erfüllt? Warum riskieren wir für sie das Gehör, warum gehen wir das Risiko illegaler Downloads ein?
Um individuelle Bewertungen von Musik – und damit zusammenhängend: den Wert der Musik für den Menschen – zu verstehen, analysiert die Studie zunächst intensiv »Amazon«-Kundenrezensionen aktueller Alben von Robbie Williams, Eminem, The Strokes, Bob Dylan, Norah Jones u.a., um die gewonnenen Erkenntnisse dann aus der Perspektive gegenwärtiger philosophischer Ästhetik zu interpretieren.
Pop Sounds
Neu
23,80 €
Erscheinungsdatum: 2003-09-27

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Pop Sounds

Klangtexturen in der Pop- und Rockmusik.
Basics – Stories – Tracks

Das Sound-Design bildet in der Popmusik eine entscheidende Komponente der kreativen Gestaltung und des ästhetischen Empfindens. Nicht der Ton macht die Musik, sondern dem Sound verdankt die Popmusik einen Großteil ihrer emotionalen Wirkung und ihres kommunikativen Gehalts. Zugleich ist Sound ein wichtiges Mittel zur sozialen Positionierung von Musikern und Hörern. Im vorliegenden Band wird erstmals der Versuch unternommen, dieser weitreichenden Bedeutung von Sound auf die Spur zu kommen und damit einen wichtigen Beitrag zur bislang ungeschriebenen Sound-Geschichte zu leisten - mit Beispielen, die von den Beatles und Stones über Kraftwerk, Ramones und Nirvana bis hin zu Blumfeld, den Strokes oder zur so genannten Weltmusik reichen.

Buchbeiträge


  1. Pop Sounds

    Frontmatter

    Seiten 1 - 4
  2. INHALT

    Seiten 5 - 8
  3. Editorial

    Seiten 9 - 10
  4. The Rougher the Better. Eine Geschichte des ødreckigen Soundsï, seiner ästhetischen Motive und sozialen Funktionen

    Seiten 101 - 122
  5. Zu den Autoren

    Seiten 229 - 231
  6. Backmatter

    Seiten 232 - 234

  7. Keiner wird gewinnen

    DIE WERTUNGSKRITERIEN DER DEUTSCHLAND SUCHT DEN SUPERSTAR-JURY VOR DEM HINTERGRUND SOZIALER MILIEUS UND KULTURINDUSTRIELLER STRATEGIEN

    Seiten 187 - 208

  8. Der Wert der Musik

    Frontmatter

    Seiten 1 - 4
  9. Inhalt

    Seiten 5 - 8
  10. I.0 Ein erster Ausgangspunkt: Ich

    Seiten 11 - 14
  11. I .1 Ein zweiter Ausgangspunkt: Der blinde Fleck der Popularmusikforschung

    Seiten 15 - 44
  12. I.2 Ein dritter Ausgangspunkt: Kneifs Bestimmung der Musikästhetik

    Seiten 45 - 50
  13. II.0 Methode und Stichprobe

    Seiten 53 - 80
  14. II.1 Qualitäten der Songtexte

    Seiten 81 - 94
  15. II.2 Kompositorische Qualitäten

    Seiten 95 - 104
  16. II.3 Interpretatorische Qualitäten

    Seiten 105 - 114
  17. II.4 Authentizität und andere menschliche Qualitäten

    Seiten 115 - 134
  18. II.5 Emotionale Qualitäten

    Seiten 135 - 162
  19. II.6 Originalität, Neuheit, Vielfalt, Langeweile: das Interessante

    Seiten 163 - 184
  20. II.7 Sonstiges

    Seiten 185 - 188
  21. II.8 Bewertung der empirischen Studie

    Seiten 189 - 198
  22. III.0 Einleitung

    Seiten 201 - 210
  23. III.1 Das bloße Erscheinen: Musik als Objekt der Kontemplation

    Seiten 211 - 232
  24. III.2 Das atmosphärische Erscheinen: Musik als Objekt der Korrespondenz

    Seiten 233 - 258
  25. III.3 Das artistische Erscheinen: Musik als Objekt der Imagination

    Seiten 259 - 288
  26. III.4 Der Wert der Musik

    Seiten 289 - 292
  27. EPILOG: ICH (UND DER APFELMANN)

    Seiten 293 - 296
  28. LITERATURVERZEICHNIS

    Seiten 297 - 318
  29. AUSWAHLDISKOGRAPHIE

    Seiten 319 - 320
  30. ANHANG

    Seiten 321 - 340
  31. Danke!

    Seite 341
  32. Backmatter

    Seiten 342 - 343

  33. No Time for Losers

    Pop zwischen Historismus und Geschichtslosigkeit. Kanonbildungen in der populären Musik

    Seiten 25 - 50

  34. Black Box Pop

    AABA, Refrain, Chorus, Bridge, PreChorus - Songformen und ihre historische Entwicklung

    Seiten 57 - 124

  35. Ware Inszenierungen

    SCHEIN ODER NICHT-SCHEIN? ZUR INSZENIERUNG VON AUTHENTIZITÄT AUF DER BÜHNE

    Seiten 41 - 70

  36. Analyzing Black Metal - Transdisziplinäre Annäherungen an ein düsteres Phänomen der Musikkultur

    Reflexionen zur Analyse von Sat yricons "Mother North"

    Seiten 155 - 174

  37. Pop weiter denken

    Frontmatter

    Seiten 1 - 4
  38. INHALT

    Seiten 5 - 6
  39. EDITORIAL

    Seiten 7 - 9
  40. ZU DEN AUTOREN

    Seiten 263 - 268

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