Friedrich Balke

Friedrich Balke (Prof. Dr.) ist Professor für Medienwissenschaften unter besonderer Berücksichtigung der Theorie, Geschichte und Ästhetik bilddokumentarischer Formen. Er lehrte unter anderen an den Universitäten in Weimar, Konstanz und New York und ist Sprecher des DFG-Graduiertenkollegs »Das Dokumentarische. Exzess und Entzug«.

Reihenherausgeberschaften: Masse und Medium

transcript-Publikationen in den Bereichen: Film, Foto und analoge Medien, Medienästhetik, Mediengeschichte, Medienwissenschaft, Philosophie, Philosophiegeschichte

Publikationen in den Reihen: Edition Kulturwissenschaft, Edition Moderne Postmoderne, Masse und Medium

Web: DFG-Graduiertenkolleg »Das Dokumentarische«

Veröffentlichungen im transcript Verlag

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Philosophie und Nicht-Philosophie
ab 26,99 €
Erscheinungsdatum: 2011-05-26

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Philosophie und Nicht-Philosophie

Gilles Deleuze – Aktuelle Diskussionen

Vom Enfant terrible zum Klassiker? Die Philosophie entdeckt jüngst das Werk von Gilles Deleuze neu. Der Band präsentiert den State of the Art der Forschung zu einem Denken zwischen Philosophie und Nicht-Philosophie.
Paradoxien der Entscheidung
Neu
24,80 €
Erscheinungsdatum: 2003-12-27

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Paradoxien der Entscheidung

Wahl/Selektion in Kunst, Literatur und Medien

Die »Freiheit der Wahl« stellt sich nicht nur alle vier Jahre. Ob Brot, Kleidung oder Website – wir haben sie täglich. Gemeinhin wird damit eine »Freiheit der Entscheidung« bezeichnet – uneingeschränkte Bevorzugung des einen vor dem anderen. Dies gilt nur vordergründig, da jede Wahl sich notwendig auf eine Unterscheidung stützt: Nur was zuvor Bedeutung gewinnt (als wählbar erscheint), kann nachträglich als Wahlversprechen gelten. Wie nicht zuletzt der Beitrag von Niklas Luhmann verdeutlicht, ist hier ein Paradox am Werk: Die »Freiheit der Wahl« braucht eine Einschränkung – und erhält damit Selektionscharakter. Sie beinhaltet ein (Aus-)Gewähltes und ein Aussortiertes; eine Kehrseite des Prozesses, der für sich eine Freiheit beansprucht. Da diese Differenz nicht auf die Objektseite (das Gewählte) reduzierbar ist, sondern den Zugriff selbst (mit-)bestimmt, ist der synonyme Gebrauch von »Freiheit« und »Wahl« zu problematisieren. Dies versucht der Band in struktureller Standortbestimmung sowie spezifisch für die Felder Kunst, Literatur und Medien zu leisten.
Big Brother
Neu
20,50 €
Erscheinungsdatum: 2001-10-27

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Big Brother

Beobachtungen

Big Brother kündigt die ›reality soap‹ als ein exemplarisches Unterhaltungsformat der Multimedialität an, das von der Faszination durch den Alltag zehrt. Wenn ›reality‹ zur ›soap‹ und ›soap‹ zur ›reality‹ wird, dann versagen die herkömmlichen Kategorien der Kulturkritik: Statt Flucht in Traumwelten bietet Big Brother den (eigenen) Alltag als Zufluchtsort an. Die hier versammelten Beiträge nehmen diese Provokation auf und erproben neue Perspektiven, um der Faszination durch Big Brother nachgehen zu können.

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