Ulrike Bergermann

Ulrike Bergermann (Prof. Dr.), geb. 1964, lehrt Medienwissenschaft an der HBK Braunschweig. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Medientheorie, Wissenschafts-/Fachgeschichte, Gender Studies und Postcolonial Studies. Sie ist u.a. Redaktionsmitglied der ZfM – Zeitschrift für Medienwissenschaften.

Reihenherausgeberschaft: Post_koloniale Medienwissenschaft

transcript-Publikationen in den Bereichen: Kulturwissenschaft, Literaturtheorie und Allgemeine Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaft, Medientheorie, Medienwissenschaft, Postcolonial Studies

Publikationen in den Reihen: Lettre, Post_koloniale Medienwissenschaft

Web: www.ulrikebergermann.de

Veröffentlichungen

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total. – Universalismus und Partikularismus in post_kolonialer Medientheorie
ab 32,99 €
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total. – Universalismus und Partikularismus in post_kolonialer Medientheorie
Westliches Denken und westliche Medien: Haben sie die Welt mit ihren Einheitsrastern überzogen? Der Band untersucht Universalismen und Partikularität in globalen Bildern und Tönen.
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ab 26,99 €
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Literatur und Wissen

Der Band analysiert das Verhältnis von Literatur und Wissen ausgehend von einer Auffassung von Literatur, die diese nicht als zu erkennenden Gegenstand oder zu definierendes Objekt, sondern als ihrerseits Theorie und Wissen produzierende Rede betrachtet, welche sich immer schon im Austausch mit anderen Feldern des Wissens befindet.
Angesichts des spezifischen epistemologischen Status ihres »Gegenstandes« ist Literaturwissenschaft zu unablässiger Selbstreflexion aufgefordert. »Literatur und Wissen« wird hier als Formel für eine theoretische und methodische Unruhe verstanden – als eine Praxis des konsequenten In-Frage-Stellens des Gegenstandsbereiches, der Verfahren, Darstellungsweisen und Situierung von Literaturwissenschaft.
Anhand literarischer Texte und anderer medialer Inszenierungen unternehmen die Beiträge des Bandes je singuläre Grenzgänge zwischen Literatur und Wissen. Sie behandeln Themen wie Intellektualität, Entortung von Sprache, theatralische Rede, Inszenierungsformate, Institutionalisierungen von Wissen, Dialoge und Dialogizität, Wunder und Macht sowie Text-Bild-Verhältnisse – und in allen geht es um das Wissen von und der Literatur.
»Weiterlesen« insistiert dabei auf Konstellationen, Verschiebungen, Unterbrechungen, Fortsetzungen der Lektüre, die weniger auf das Finden einer neuen Stelle aus sind als auf die nochmalige Lektüre derselben, die eben damit nicht mehr dieselbe wäre. Es ist dies ein rhythmisiertes, von Literatur affiziertes Lektüreverfahren, wie es Marianne Schuller in ihren Arbeiten entwickelt hat. Der Band ist ihr als Festschrift gewidmet.

Buchbeiträge


  1. Weiterlesen

    Frontmatter

    Seiten 1 - 4
  2. Inhalt

    Seiten 5 - 8
  3. Tabula Gratulatoria

    Seiten 9 - 10
  4. Weiterlesen: Literatur und Wissen

    Seiten 11 - 28
  5. Autorinnen und Autoren

    Seiten 325 - 329
  6. Backmatter

    Seiten 330 - 332

  7. Ökonomien des Medialen

    Kreisen, Fühlen, Unterbrechen. Eine Anti/Zirkulations-Kampagne

    Seiten 207 - 228

  8. »Intellektuelle Anschauung«

    Tastaturen des Wissens. Haptische Technologien und Taktilität in medialer Reproduktion

    Seiten 301 - 324

  9. Rasterfahndungen

    Datenbanklogik, Bioinformatik, Wissensproduktion beim Human Genome Project

    Seiten 267 - 288

  10. Zeitschrift für Medienwissenschaft

    Baumwolle: Gefüge mit Gewalt

    Seiten 123 - 129

  11. Taking Sides

    A Side Taken

    Seiten 181 - 204

  12. Filmische Moderne

    Legally blonde (2001)

    Seiten 339 - 344

  13. Zeitschrift für Medienwissenschaft

    «Intimacy expectations» Wissenslust, sexuelle Gewalt, universitäre Lehre

    Seiten 25 - 38

  14. Un/Certain Futures - Rollen des Designs in gesellschaftlichen Transformationsprozessen

    Cruising/Queer/Afrofuturism: Time for Another Kinship

    Seiten 202 - 211

  15. Verhaltensdesign

    Konferenzdesign, Liebe und Selbstbeobachtung um 1968

    Seiten 211 - 226

  16. Zeitschrift für Medienwissenschaft

    Einleitung in den Schwerpunkt

    Seiten 9 - 21
  17. Die Formatfrage stellen Das alternative Medienzentrum FC⚡MC zum G20-Gipfel

    Seiten 111 - 129

  18. Machine Learning - Medien, Infrastrukturen und Technologien der Künstlichen Intelligenz

    Biodrag. Turing-test, KI-Kino und Testosteron

    Seiten 339 - 364

  19. The Art of Being Many

    Un/Easy Resonance

    Seiten 103 - 118

  20. Grenzobjekte und Medienforschung

    Boundary Objects, Boundary Media

    Seiten 117 - 130

  21. senseAbility - Mediale Praktiken des Sehens und Hörens

    So-und

    Seiten 207 - 232

  22. total.

    Frontmatter

    Seiten 1 - 4
  23. Inhaltsverzeichnis

    Seiten 5 - 8
  24. EMBEDDED WISSENSCHAFT. Universalität und Partikularität in post_kolonialer Medientheorie

    Seiten 9 - 46
  25. Zur Universalität von Whiteness und Hate pictures. Candice Breitz ' schneidende Bildtechniken

    Seiten 253 - 268
  26. Autor_innen

    Seiten 349 - 355
  27. Backmatter

    Seite 356

  28. Bildwerte

    Die All-Null.

    Seiten 237 - 256

  29. Das Forschen aller

    Occupy Wissen

    Seiten 239 - 256

  30. Andere Bilder

    Verletzbare Augenhöhe

    Seiten 281 - 306

  31. Lehren bildet?

    Gehen sie zu weit!

    Seiten 85 - 106

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