Christian Berndt

Christian Berndt (PhD) ist Professor für Angewandte Wirtschaftsgeographie an der Universität Frankfurt am Main. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in der Geographie der Arbeit sowie der Globalisierungsforschung.

transcript-Publikationen in den Bereichen: Geographie, Sozial- und Kulturgeographie

Publikationen in den Reihen: Global Studies, Kultur und soziale Praxis

Veröffentlichungen im transcript Verlag

Kulturelle Geographien
ab 26,99 €

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Kulturelle Geographien

Zur Beschäftigung mit Raum und Ort nach dem Cultural Turn

Der Band repräsentiert die aktuellsten Entwicklungen in der Geographie, die sich nach dem Siegeszug der Kulturwissenschaften einer dramatischen Neuausrichtung entgegensieht.
Denkanstöße zu einer anderen Geographie der Ökonomie
Neu
17,80 €

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Denkanstöße zu einer anderen Geographie der Ökonomie
Wissensökonomie, entgrenzte Netzwerkgesellschaft - im globalen Zeitalter hat sich die räumliche Organisation wirtschaftlicher Prozesse radikal gewandelt. In diesem Buch blicken renommierte Wirtschaftsgeographen auf diese Veränderungen und entwerfen Alternativen zu dominierenden neoklassisch inspirierten Positionen. Im Dialog mit der Wissenschaftsphilosophie, den Kulturwissenschaften, der heterodoxen Ökonomik und der Organisationssoziologie werden zentrale Themen wie kulturelle Ökonomie, Netzwerke und Evolution verhandelt. Der Band wird damit zum Plädoyer für einen pluralistischen, transdisziplinären Zugang zu den vielfach gebrochenen Geographien einer globalisierten Ökonomie.
Mit Beiträgen von Ash Amin, Trevor Barnes, Gernot Grabher und Ron Martin.
Globalisierungs-Grenzen
ab 25,99 €

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Globalisierungs-Grenzen

Modernisierungsträume und Lebenswirklichkeiten in Nordmexiko

Was heißt Globalisierung »wirklich«? Die Grenze zwischen Mexiko und den USA hat sich zum paradigmatischen »borderland« des globalen Zeitalters entwickelt. Das Buch führt die Leser an diese Grenze und begleitet Arbeitsmigranten in der nordmexikanischen Stadt Ciudad Juárez. Empirisch fundiert erzählt der Autor davon, was es bedeutet, für transnationale Konzerne und nördliche Konsumenten zu arbeiten. Auf diesem Wege wird eine vielfach gebrochene Stadt vorgestellt, deren Bewohner ihre Identitäten ständig neu verhandeln müssen und dabei soziale und kulturelle Differenzen in räumliche Grenzen überführen. Die Darstellung gleichsam globalisierter wie ortsgebundener Lebenswirklichkeiten ist eingelassen in einen anspruchsvollen theoretischen Rahmen und versteht sich als Plädoyer für eine post-territoriale Geographie.

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