Karl-Heinrich Bette

Karl-Heinrich Bette ist Professor für Sportwissenschaft an der Technischen Universität Darmstadt. Seine Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der Sportsoziologie, der Soziologie des Körpers und der neueren soziologischen Systemtheorie.

transcript-Publikationen in den Bereichen: Soziologie, Soziologie des Geschlechts und des Körpers, Soziologische Theorie, Zeitdiagnosen, Zeitdiagnosen

Publikationen in den Reihen: Edition transcript, Einsichten. Themen der Soziologie, KörperKulturen, X-Texte zu Kultur und Gesellschaft

Veröffentlichungen

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Sporthelden
ab 26,99 €
Erscheinungsdatum: 2019-02-18

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Sporthelden

Spitzensport in postheroischen Zeiten

Nach dem Held ist vor dem Held – Karl-Heinrich Bette zeigt, wie sich der Spitzensport in postheroischen Zeiten als das letzte Heldenreservat der Moderne ausdifferenzieren konnte.
Dopingprävention
ab 22,99 €
Erscheinungsdatum: 2012-02-27

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Dopingprävention

Eine soziologische Expertise

Kann man gegen Doping vorbeugen? Der Band nimmt die gängigen Instrumente der Dopingprävention kritisch in den Blick und versucht alternative Wege in einem schwierigem Terrain zu eröffnen.
Sportsoziologische Aufklärung
ab 25,99 €
Erscheinungsdatum: 2011-03-21

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Sportsoziologische Aufklärung

Studien zum Sport der modernen Gesellschaft

Wie modern ist der Sport und wie sportlich ist die moderne Gesellschaft? Dieses Buch zeigt die vielfältigen Facetten des modernen Sports und seiner prägenden Kraft für unsere Gesellschaft.
Sportsoziologie
ab 11,99 €
Erscheinungsdatum: 2010-03-27

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Sportsoziologie
Ob Doping oder Depressionen: Die Abgründe der Leistungsgesellschaft werden im Brennglas des Sports besonders sichtbar. Das Lehrbuch führt in das aktuelle Feld der Sportsoziologie ein.
Die Dopingfalle
ab 23,99 €
Erscheinungsdatum: 2006-05-27

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Die Dopingfalle

Soziologische Betrachtungen

Immer mehr Spitzensportler nutzen offenbar verbotene Mittel, um die eigenen Leistungen zu steigern und tatsächliche oder nur befürchtete Nachteile gegenüber den Mitkonkurrenten aus der Welt zu schaffen. Die Autoren durchleuchten in ihrer Arbeit die strukturellen Dynamiken und Beziehungsfallen, die hinter dem Rücken der Akteure wirksam sind und der Dopingverwendung national und international und über alle Disziplingrenzen hinweg Vorschub leisten. Auf der Grundlage ihrer Analyse schlagen sie einen zusätzlichen, über Kontrolle und Aufklärung hinausgehenden neuen Weg vor, wie die Sportorganisationen in Zusammenarbeit mit den an der Problemerzeugung beteiligten gesellschaftlichen Gruppierungen Doping zukünftig erfolgreicher als bisher eindämmen könnten. Das Buch liefert einen wichtigen Beitrag zur gegenwärtigen Dopingdiskussion.
Körperspuren
Neu
26,80 €
Erscheinungsdatum: 2005-07-27

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Körperspuren

Zur Semantik und Paradoxie moderner Körperlichkeit

Der Körper wird gegenwärtig in der Architektur seiner Formen und in der Tiefe seiner Strukturen und Prozesse neu definiert und erkundet. Karl-Heinrich Bette zeigt in seiner inzwischen zum Standardwerk der Soziologie des Körpers avancierten Arbeit, wie immer mehr Menschen im Rahmen von Sport, Freizeit, Mode, Gesundheitsorientierung oder Protestkultur auf ihre physisch-organische Nahwelt zurückgreifen, um die überfordernden Konsequenzen des gesellschaftlichen Modernisierungsprozesses abzufangen oder kritisch zu kommentieren. Die zentrale Perspektive der Arbeit wendet sich ab von der nostalgischen und zu einfach konzipierten Lehre vom reinen Verlust des Körpers in der Moderne und betont stattdessen die paradoxe Gleichzeitigkeit von Körperdistanzierung und Körperaufwertung im Verlauf der sozio-kulturellen Evolution. Die Arbeit thematisiert damit nicht nur Zeichen, die die Gesellschaft am Körper setzt, sondern folgt auch jenen Spuren, die der Körper in Gestalt körperorientierter Sozialsysteme und Semantiken in der Gesellschaft hinterlässt. Die »Körperspuren« liegen hier in einer überarbeiteten und erheblich ergänzten zweiten Auflage vor.
X-treme
ab 12,99 €
Erscheinungsdatum: 2004-02-27

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X-treme

Zur Soziologie des Abenteuer- und Risikosports

Warum setzen immer mehr Menschen ihr Leben im Abenteuer- und Risikosport in einer auf den ersten Blick völlig überflüssig erscheinenden Weise aufs Spiel? Der Autor zeigt, dass die Motive für die riskanten Praktiken auf »unzeitgemäß« gewordene Bedürfnisse hinweisen, die in der Gegenwartsgesellschaft an den Rand gedrängt werden. Der Extremsport erlaubt ein Ausleben dieser Bedürfnisse, verstrickt die Risikoakteure aber auch in Widersprüche und Paradoxien, aus denen es kein Entkommen gibt. Das Buch geht über die bisherigen Erklärungsansätze zum Extremsport weit hinaus und eröffnet neue Lesarten der modernen Gesellschaft und ihrer Körperpraktiken.

Buchbeiträge


  1. X-treme

    Frontmatter

    Seiten 1 - 4
  2. Inhalt

    Seiten 5 - 6
  3. Einleitung

    Seiten 7 - 14
  4. 1. Risiko und Lebendigkeit

    Seiten 15 - 22
  5. 2. Selbstermächtigung und Subjektaufwertung

    Seiten 23 - 40
  6. 3. Gesellschaftsumwelt als Fluchtpunkt

    Seiten 41 - 48
  7. 4. Individualisierung und Distinktion

    Seiten 49 - 72
  8. 5. Körperlichkeit und Wahrnehmung

    Seiten 73 - 84
  9. 6. Eindeutigkeit und Evidenz

    Seiten 85 - 96
  10. 7. Wiederaneignung der Zwischenräume

    Seiten 97 - 110
  11. 8. Rückeroberung der Gegenwart

    Seiten 111 - 116
  12. Schlußbetrachtungen

    Seiten 117 - 136
  13. Anmerkungen

    Seiten 137 - 148
  14. Literatur

    Seiten 149 - 156
  15. Backmatter

    Seite 157

  16. Körperspuren

    Frontmatter

    Seiten 1 - 4
  17. Inhalt

    Seiten 5 - 6
  18. Vorwort zur ersten Auflage

    Seite 7
  19. Vorwort zur zweiten Auflage

    Seite 8
  20. Einleitung

    Seiten 9 - 19
  21. I. Simultaneität und Paradoxie

    Seiten 20 - 66
  22. II. Spurensuche: der Körper als Fluchtpunkt

    Seiten 67 - 164
  23. III. Zum oberirdischen Körperprojekt der Moderne: der Fall des Hochleistungssports

    Seiten 165 - 227
  24. IV. Die Wiederkehr des ausgeschlossenen Dritten. Zur Heraufkunft neuer körperorientierter Sozialbewegungen

    Seiten 228 - 262
  25. Siglen

    Seite 263
  26. Literatur

    Seiten 264 - 284
  27. Personenregister

    Seiten 285 - 289
  28. Sachregiste

    Seiten 290 - 296
  29. Backmatter

    Seiten 297 - 298

  30. Die Dopingfalle

    Frontmatter

    Seiten 1 - 4
  31. Inhalt

    Seiten 5 - 6
  32. Einleitung

    Seiten 7 - 18
  33. 1. »Dopingsünder«: Personalisierung als Diskursstrategie

    Seiten 19 - 39
  34. 2. Spitzensportliche Karrieredynamiken

    Seiten 39 - 88
  35. 3. Biographische Risiken

    Seiten 88 - 113
  36. 4. Coping durch Doping

    Seiten 113 - 129
  37. 5. Doping und Terrorismus: Abweichungsdynamiken im Vergleich

    Seiten 129 - 144
  38. 6. Spitzensport: Entbehrlichkeit als Achillesferse

    Seiten 145 - 160
  39. 7. Teilsystemische Selbstdiffamierung durch Doping

    Seiten 160 - 174
  40. 8. Grenzen rechtlicher Dopingbekämpfung

    Seiten 174 - 200
  41. 9. Sportverbände in der Dopingfalle

    Seiten 200 - 223
  42. 10. Konstellationsmanagement: ein möglicher Weg aus der Dopingfalle

    Seiten 223 - 246
  43. Anmerkungen

    Seiten 247 - 260
  44. Siglen

    Seite 261
  45. Abbildungen

    Seite 262
  46. Literatur

    Seiten 263 - 271
  47. Textnachweise

    Seiten 272 - 273
  48. Backmatter

    Seiten 274 - 275

  49. Sportsoziologie

    Frontmatter

    Seiten 1 - 2
  50. Inhalt

    Seiten 3 - 4
  51. Einleitung

    Seiten 5 - 14
  52. 1 Wegbereiter

    Seiten 15 - 38
  53. 2 Entwicklungsphasen

    Seiten 39 - 57
  54. 3 Einflüsse und Antriebskräfte

    Seiten 58 - 64
  55. 4 Soziologie als Referenzdisziplin

    Seiten 65 - 86
  56. 5 Sport der Gesellschaft

    Seiten 87 - 134
  57. 6 Forschungsebenen und Theorieschwerpunkte

    Seiten 135 - 142
  58. 7 Anwendungsbezüge: Möglichkeiten und Grenzen

    Seiten 143 - 152
  59. 8 Gefährdungen

    Seiten 153 - 162
  60. Anmerkungen

    Seiten 163 - 170
  61. Abkürzungen

    Seite 171
  62. Literatur

    Seiten 172 - 194
  63. Backmatter

    Seiten 195 - 198

  64. Sportsoziologische Aufklärung

    Frontmatter

    Seiten 1 - 4
  65. Inhalt

    Seiten 5 - 6
  66. Vorwort

    Seiten 7 - 14
  67. 1 Sportbegeisterung und Gesellschaft

    Seiten 15 - 46
  68. 2 Sporthelden: Zur Soziologie sozialer Prominenz

    Seiten 47 - 70
  69. 3 X-treme: Sinnmotive im Abenteuer- und Risikosport

    Seiten 71 - 86
  70. 4 Risikokörper und Abenteuersport

    Seiten 87 - 110
  71. 5 Kollektive Personalisierung im Dopingdiskurs

    Seiten 111 - 130
  72. 6 Biografische Risiken und Doping

    Seiten 131 - 142
  73. 7 Doping als transintentionales Konstellationsprodukt

    Seiten 143 - 180
  74. 8 Sportsoziologie

    Seiten 181 - 236
  75. Siglen

    Seiten 237 - 238
  76. Abbildungen

    Seiten 239 - 240
  77. Textnachweise

    Seiten 241 - 242
  78. Literatur

    Seiten 243 - 257
  79. Backmatter

    Seiten 258 - 260

  80. Dopingprävention

    Frontmatter

    Seiten 1 - 4
  81. Inhalt

    Seiten 5 - 6
  82. VORBEMERKUNGEN

    Seiten 7 - 18
  83. ARGUMENTE GEGEN EINE DOPINGFREIGABE

    Seiten 19 - 24
  84. I. DOPING AUS SOZIOLOGISCHER SICHT

    Seiten 25 - 60
  85. II. AUSGEWÄHLTE ERKENNTNISSE DER SOZIOLOGISCHEN DEVIANZFORSCHUNG

    Seiten 61 - 88
  86. III. BISHERIGE WEGE DER DOPINGBEKÄMPFUNG

    Seiten 89 - 102
  87. IV. DIE PROJEKTLANDSCHAFT DER DOPINGPRÄVENTION

    Seiten 103 - 164
  88. V. EMPFEHLUNGEN ZUR VORBEUGUNG VON DOPING IM SPITZENSPORT

    Seiten 165 - 200
  89. SIGLEN

    Seiten 201 - 202
  90. ABBILDUNGEN

    Seiten 203 - 204
  91. ANHANG

    Seiten 205 - 210
  92. LITERATUR

    Seiten 211 - 228
  93. Backmatter

    Seiten 229 - 232

  94. Sporthelden

    Frontmatter

    Seiten 1 - 4
  95. Inhalt

    Seiten 5 - 6
  96. Einleitung

    Seiten 7 - 36
  97. 1. Spitzensport als Heldensystem

    Seiten 37 - 56
  98. 2. Heldentypologie

    Seiten 57 - 76
  99. 3. Heldengeschichten

    Seiten 77 - 88
  100. 4. Mentoren und Gefährten

    Seiten 89 - 104
  101. 5. Krisenbewältigung und Noterzeugung

    Seiten 105 - 120
  102. 6. Heldenreise und Heldenpreisung

    Seiten 121 - 130
  103. 7. Stellvertretung und Repräsentation

    Seiten 131 - 154
  104. 8. Medialisierung und Inszenierung

    Seiten 155 - 168
  105. 9. Memorierung und Sakralisierung

    Seiten 169 - 178
  106. Schlussbetrachtungen

    Seiten 179 - 192
  107. Siglen

    Seiten 193 - 194
  108. Abbildungsverzeichnis

    Seiten 195 - 196
  109. Literatur

    Seiten 197 - 212

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