Christian Bielefeldt

Christian Bielefeldt, Dr. phil., lebt, unterrichtet und forscht in Zürich. Studium in Hamburg, Tätigkeit als Theatercellist, 1994 Gründung von TRE MODI, Ensemble für Alte und Neue Musik. 1998-2000 Stipendiat am DFG-Graduiertenkolleg »Intermedialität« (Siegen). Veröffentlichungen zu Neuer Musik und Filmmusik.

transcript-Publikationen in den Bereichen: Allgemeine Musikwissenschaft und Sound Studies, Literaturtheorie und Allgemeine Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaft, Medienästhetik, Medienwissenschaft, Musikwissenschaft, Popmusik

Publikationen in den Reihen: Kultur- und Medientheorie, texte zur populären musik

Web: www.hfm-weimar.de/popvoices

Veröffentlichungen im transcript Verlag

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Stimme, Kultur, Identität
ab 36,99 €
Erscheinungsdatum: 2015-06-08

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Stimme, Kultur, Identität

Vokaler Ausdruck in der populären Musik der USA, 1900-1960

Popstimmen prägen und bedienen Images und kulturelle Ausdrucksmuster. Die Beiträge widmen sich der Bedeutung von Stimmen und Gesangsweisen in populärer Musik in den USA – von Blues bis Rock'n'Roll.
PopMusicology
ab 23,99 €
Erscheinungsdatum: 2008-02-27

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PopMusicology

Perspektiven der Popmusikwissenschaft

Die gesellschaftliche und ästhetische Relevanz populärer Musik stand lange in deutlichem Missverhältnis zu ihrer mangelnden akademischen Akzeptanz. Das Anliegen, sich der überholten Festlegung auf die kanonisierten ›Meisterwerke‹ westeuropäischer Kunstmusik zu entledigen, wirft daher noch immer eine Reihe ungeklärter Grundfragen auf. Dieser Band stellt Lösungsansätze vor, die neben musikwissenschaftlichen auch medien- sowie kulturtheoretische Perspektiven einbeziehen. Paradigmen der Pop-Geschichtsschreibung werden dabei ebenso verhandelt wie Modelle musikwissenschaftlicher Pop-Analyse sowie Interdependenzen zwischen Popmusik und Wirtschaft.
Hans Werner Henze und Ingeborg Bachmann: Die gemeinsamen Werke
Neu
25,80 €
Erscheinungsdatum: 2003-04-27

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Hans Werner Henze und Ingeborg Bachmann: Die gemeinsamen Werke

Beobachtungen zur Intermedialität von Musik und Dichtung

Hans Werner Henze und Ingeborg Bachmann verband über Jahre eine enge und produktive Künstlerfreundschaft. Im Blick auf die sechs zwischen 1953 und 1965 entstandenen gemeinsamen Arbeiten fällt der permanente Wechsel des Genres ins Auge, der für jedes Werk neue und andersartige Interdependenzen von Musik und Sprache (und Szene) hervorbringt. Der Text führt dieses Interesse für komplexe mediale Strukturen auf ästhetische Konzepte zurück, die Bachmann und Henze um 1960 in enger Zusammenarbeit entwickeln und dabei im Kern eine Intermedial-Ästhetik formulieren. Mit Lacan gelesen, geben diese Konzepte den ausführlichen Analysen der sechs Werke eine gemeinsame, medientheoretisch profilierte Perspektive.

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