Christina Burbaum

Christina Burbaum (Dipl.-Psych., Dr. phil.) arbeitet klinisch im Konsildienst und wissenschaftlich als Gesprächsanalytikerin in der Abteilung für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie der Universitätsklinik in Freiburg.

transcript-Publikationen in den Bereichen: Literaturtheorie und Allgemeine Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaft, Psychoanalyse, Psychologie

Publikationen in den Reihen: Lettre

Veröffentlichungen

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Vom Nutzen der Poesie
ab 34,99 €
Erscheinungsdatum: 2007-09-27

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Details
Vom Nutzen der Poesie

Zur biografischen und kommunikativen Aneignung von Gedichten. Eine empirische Studie

Welche alltagsweltliche Relevanz haben Gedichte für erwachsene Leserinnen und Leser? Im Mittelpunkt dieses Buches steht die Frage, wie Gedichte in der phänomenalen Welt von Menschen erscheinen und in sinnhafte Handlungen eingebettet sind.
Auf der Basis von qualitativen Interviews werden folgende Themen gesprächsanalytisch bearbeitet: Wie gestalten Menschen im Umgang mit Gedichten soziale Beziehung? Wie nutzen sie das Medium zur Lebensbewältigung und zur Identitätsarbeit? Durch welche sprachlich-kommunikativen Phänomene zeichnet sich das Sprechen über Gedichte aus? Die explorative Studie zeigt den Facettenreichtum, die Komplexität und die vielfältigen Bedeutungshorizonte des Umgangs mit und des Sprechens über Gedichte.

Buchbeiträge


  1. Vom Nutzen der Poesie

    Frontmatter

    Seiten 1 - 4
  2. INHALT

    Seiten 5 - 8
  3. ABSCHIED

    Seiten 9 - 10
  4. EINLEITUNG

    Seiten 11 - 14
  5. 1 EMPIRISCHE GEDICHTREZEPTIONSFORSCHUNG

    Seiten 17 - 28
  6. 2 BIOGRAFISCHE LESEFORSCHUNG

    Seiten 29 - 36
  7. 3 FORSCHUNG ZUR KOMMUNIKATIVEN ANEIGNUNG VON MEDIEN

    Seiten 37 - 44
  8. 4 FORSCHUNG ZUM SPRECHEN ÜBER KUNST

    Seiten 45 - 50
  9. 5 FRAGESTELLUNG UND DESIGN DER STUDIE

    Seiten 51 - 52
  10. 1 ERHEBUNGSMETHODE

    Seiten 55 - 58
  11. 2 AUSWERTUNGSMETHODE

    Seiten 59 - 74
  12. 3 DOKUMENTATION DES FORSCHUNGSVORGEHENS

    Seiten 75 - 84
  13. 1 DIE ZWEI PHASEN DES INTERVIEWS

    Seiten 87 - 114
  14. 2.1 Gedichte im Kontext persönlicher Beziehungen: konkrete Bezugspersonen als Gegenüber

    Seiten 115 - 134
  15. 2.2 Gedichte im Kontext weiterer sozialer Bezüge: das soziale Umfeld als Gegenüber

    Seiten 135 - 175
  16. 2.3 Gedichte im Kontext der Beziehung zum Dichter: der Dichter als Gegenüber

    Seiten 175 - 195
  17. 2.4 Gedichte vor dem Horizont des Selbstbezuges: das Gedicht als Gegenüber

    Seiten 196 - 230
  18. 3 DIE AKTUELLE GESPRÄCHSSITUATION: SPRECHEN ÜBER GEDICHTE UND DURCH GEDICHTE

    Seiten 231 - 314
  19. 1 DIE VIELFALT EINER KULTURELLEN PRAXIS

    Seiten 317 - 326
  20. 2 DER UMGANG MIT GEDICHTEN ALS PROZESS DER SELBSTVERHANDLUNG UND LEBENSBEWÄLTIGUNG

    Seiten 327 - 334
  21. 3 SPRECHEN ÜBER UND DURCH GEDICHTE. MERKMALE EINER KOMMUNIKATION

    Seiten 335 - 352
  22. LITERATUR

    Seiten 353 - 362
  23. ANHANG A: INTERVIEWVERLAUF

    Seiten 363 - 364
  24. ANHANG B: INTERVIEWPARTNER

    Seiten 365 - 367
  25. ANHANG C: TRANSKRIPTIONSREGELN

    Seiten 368 - 369
  26. ANHANG D: ÜBERSICHT DER BELEGSTELLEN

    Seiten 370 - 371
  27. Backmatter

    Seiten 372 - 374

  28. Wiedererzählen

    »? wenn man also vo me Doktor gesagt kriegt?«

    Seiten 177 - 202

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