Marc Calmbach

Marc Calmbach (Dr. paed., Dipl.-Wirt.-Ing. (FH)), ist Mitglied der Musiksoziologischen Forschungsstelle der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Jugendkulturen, Selbstsozialisation und soziale Umgehensweisen Jugendlicher mit Musik und Medien. Letzte Veröffentlichung: Udo Göttlich/Renate Müller/Stefanie Rhein/ Marc Calmbach (Hg.) (2007): Arbeit, Politik und Religion in Jugendkulturen. Engagement und Vergnügen. Weinheim/München: Juventa 2007.

transcript-Publikationen in den Bereichen: Cultural Studies, Kulturwissenschaft, Popkultur

Publikationen in den Reihen: Cultural Studies

Veröffentlichungen

Für die Filterung wurden keine Ergebnisse gefunden!
More than Music
ab 24,99 €
Erscheinungsdatum:

* = Preise inkl. Mehrwertsteuer. Versandkostenfreie Lieferung innerhalb Deutschlands, für Ausnahmen siehe Details

Details
More than Music

Einblicke in die Jugendkultur Hardcore

Die Studie bietet auf breiter empirischer Basis – Experteninterviews, Szenepublikationen, quantitative Befragung von über 400 Szenegängern – Einblicke in die Jugendkultur Hardcore. Im Mittelpunkt steht der charakteristische Szeneaktivismus nach dem Prinzip des do it yourself (DIY): Die kulturelle Widerspenstigkeit des DIY-Aktivismus, die Bedeutung des DIY-Engagements als Authentizitätskriterium sowie die Eigenleistung Jugendlicher beim Erwerb und der Vermittlung von DIY-Kompetenzen werden herausgearbeitet. Damit liefert die Studie neue Impulse für die gegenwärtigen jugendkultursoziologischen Diskussionen.

Buchbeiträge


  1. More than Music

    Frontmatter

    Seiten 1 - 4
  2. INHALT

    Seiten 5 - 8
  3. TABELLEN

    Seiten 9 - 10
  4. DIAGRAMME

    Seite 11
  5. ABBILDUNGEN

    Seiten 11 - 12
  6. 1 EINLEITUNG

    Seiten 15 - 20
  7. 2 STAND DER FORSCHUNG

    Seiten 20 - 58
  8. 1 DAS LEITFADENORIENTIERTE EXPERTENINTERVIEW

    Seiten 59 - 66
  9. 2 DER FRAGEBOGEN

    Seiten 67 - 74
  10. 3 "GOING ACADEMIC" - INSIDERWISSEN IN DER FORSCHUNGSPRAXIS

    Seiten 74 - 82
  11. 1 DER URSPRUNG VON HARDCORE

    Seiten 83 - 89
  12. 2 DIE BEDEUTUNG VON MODE IN DER JUGENDKULTUR HARDCORE

    Seiten 89 - 95
  13. 3 DEMONSTRATIVE PRODUKTION: DAS DO-IT-YOURSELF-PRINZIP (DIY)

    Seiten 96 - 156
  14. 1 BEFRAGUNGSZEITRAUM UND AUSWAHL DER ERHEBUNGSORTE

    Seiten 157 - 159
  15. 2 ERHEBUNGSSITUATION UND RÜCKLAUFQUOTEN

    Seiten 160 - 162
  16. 3 DIE UNTERSUCHUNGSFRAGEN DER FRAGEBOGENBEFRAGUNG IM KURZÜBERBLICK

    Seiten 163 - 165
  17. 4.1 Demografische Struktur des He-Publikums

    Seiten 166 - 171
  18. 4.2 Politische und religiöse Einstellung des HC-Publikums

    Seiten 171 - 173
  19. 4.3 Politische und soziale Sinngebung durch Hardcore

    Seiten 173 - 175
  20. 4.4 Soziokulturelle Orientierung des HC-Publikums

    Seiten 175 - 183
  21. 4.5 Soziokulturelle Orientierung und politische und religiöse Einstellung

    Seiten 183 - 184
  22. 4.6 Szeneeinstieg

    Seiten 185 - 187
  23. 4.7 Intergenerationelle Abgrenzung

    Seite 187
  24. 4.8 Szenerelevante Informationsquellen des HC-Publikums

    Seiten 188 - 190
  25. 4.9 Soziale Bedeutung von Hardcore

    Seiten 190 - 195
  26. 4.10 Aktivismus

    Seiten 195 - 213
  27. 4.11 Einfluss von Hardcore auf die Studiums-, Ausbildungs- und Berufswahl

    Seiten 213 - 216
  28. 4.12 Alternative Ernährungsformen im HC-Publikum

    Seiten 216 - 220
  29. 4.13 Bedeutung von Kleidung/Style in der Jugendkultur Hardcore

    Seiten 220 - 223
  30. 4.14 Das Hardcore-Selbstverständnis

    Seiten 223 - 225
  31. 4.15 Analysen zum item HC und Punk sind ein und dasselbe

    Seiten 225 - 228
  32. 4.16 Vergleiche zwischen Befragten auf Clubkonzerten und Festivals

    Seiten 228 - 230
  33. E ZUSAMMENFASSUNG DER STUDIE

    Seiten 231 - 246
  34. LITERATURVERZEICHNIS

    Seiten 247 - 266
  35. ANHANG

    Seiten 267 - 274
  36. Backmatter

    Seiten 275 - 277

Unsere Website verwendet Cookies, um bestimmte Funktionen bereitzustellen.

Datenschutzerklärung