Sabrina Dahlheimer

Sabrina Dahlheimer, geb. 1981, forscht und lehrt am Institut für Kindheit, Jugend und Familie der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd. Ihre Arbeitsschwerpunkte liegen in der empirischen Familien- und Kindheitsforschung, im Bereich der Wissens- und Kultursoziologie sowie der Qualitäts- und Evaluationsforschung.

transcript-Publikationen in den Bereichen: Familien-, Jugend- und Alterssoziologie, Pädagogik, Soziale Ungleichheit und Lebensstile, Sozialpädagogik, Soziale Arbeit, Soziologie

Publikationen in den Reihen: Gesellschaft der Unterschiede

Web: PH Gmünd

Veröffentlichungen

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Familie unter Verdacht
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Details
Familie unter Verdacht

Mechanismen und Folgen medialer Skandalisierungen von Kinderschutzfällen

Defizitorientierung und Stigmatisierung im öffentlichen Kinderschutzdiskurs: eine wissenssoziologisch orientierte Diskursanalyse zum Brüchigwerden umfassender Erziehungs- und Familiensysteme.

Buchbeiträge


  1. Familie unter Verdacht

    Frontmatter

    Seiten 1 - 4
  2. Inhalt

    Seiten 5 - 8
  3. Zum Geleit

    Seiten 9 - 10
  4. Worte des Dankes

    Seiten 11 - 12
  5. 1. Begriffliche Annäherungen und historische Entwicklungen

    Seiten 13 - 19
  6. 2. Perspektiven auf das Phänomen

    Seiten 19 - 24
  7. 3. Erkenntnisinteresse, Aufbau und Genese der vorliegenden Arbeit

    Seiten 24 - 28
  8. 1. Theoretisch-methodologischer Bezugsrahmen

    Seiten 29 - 47
  9. 2. Empirisch-heuristische Vorarbeiten zur Konkretisierung und Eingrenzung des Forschungsfeldes

    Seiten 48 - 79
  10. 3. Umsetzung der Diskursanalyse als dreischrittiges, relationales Mehrebenenverfahren

    Seiten 79 - 106
  11. 1. Die Ausgangsnarration: Der Fall ›Kevin‹ als Teil einer sich ausweitende Katastrophe familialer ›Erziehungsinkompetenzen‹

    Seiten 107 - 148
  12. 2. Die Gegennarration: Der Fall ›Kevin‹ als Wegbereiter einer gefährlichen Entmachtung familialer ›Erziehungskompetenzen‹

    Seiten 148 - 176
  13. 3. Die Alternativnarration: Der Fall ›Kevin‹ als Symbol eines unterentwickelten (Risiko-)Managements familialer ›Erziehungs(in)kompetenzen‹

    Seiten 177 - 211
  14. 4. Der Dualismus von Tradition und Innovation – Ein modernisierungs- und ritualtheoretischer Blick auf die Diskurskarriere der Erzählstrukturen

    Seiten 212 - 230
  15. 1. Das Kind(eswohl) als diskursiver Operator

    Seiten 231 - 239
  16. 2. Diskursive Akte des Ausgrenzens und Unterdrückens von Familien

    Seiten 239 - 275
  17. 3. Das Diskursensemble der medienöffentlichen Sprecherpositionen

    Seiten 275 - 316
  18. 4. Subjektivität und Subjektivierung im Dispositiv der Kindeswohlsicherung

    Seiten 316 - 356
  19. 1. Die Phänomenstruktur familialer ›Erziehungs(in)kompetenz‹

    Seiten 357 - 372
  20. 2. Mögliche Handlungsimplikationen für die Stakeholder des Diskurses

    Seiten 372 - 382
  21. 3. Grenzen und Chancen des Forschungsprogramms

    Seiten 383 - 390
  22. 1. Tabellenverzeichnis

    Seite 391
  23. 2. Abbildungsverzeichnis

    Seite 391
  24. 3. Literaturverzeichnis

    Seiten 392 - 470
  25. 4. Verzeichnis der zitierten Printmedien

    Seiten 470 - 484
  26. A1 Schlagwörter der analytischen Suchbewegungen

    Seiten 485 - 486
  27. A2 Grundlegendes Kodierschema zur Strukturierung und Verdichtung des Materials

    Seiten 487 - 490

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