Kaya de Wolff

Kaya de Wolff, geb. 1984, promovierte als Mitglied der Nachwuchsforscher*innengruppe »Transkulturelle Öffentlichkeit und Solidarisierung in gegenwärtigen Medienkulturen« an der Eberhard Karls Universität Tübingen. Von 2014 bis 2017 war sie Stipendiatin der Hans-Böckler-Stiftung und in diesem Rahmen auch für einen kurzen Forschungsaufenthalt 2016 in Namibia. Sie ist Mitglied des DFG-Netzwerks »Kommunikationswissenschaftliche Erinnerungsforschung«.

transcript-Publikationen in den Bereichen: Film, Foto und analoge Medien, Medienästhetik, Mediensoziologie, Medientheorie, Medienwissenschaft, Soziologie

Publikationen in den Reihen: Critical Studies in Media and Communication

Web: Uni Tübingen
Memory and Media
Critical Media Studies

Veröffentlichungen

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Post-/koloniale Erinnerungsdiskurse in der Medienkultur
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Post-/koloniale Erinnerungsdiskurse in der Medienkultur

Der Genozid an den Ovaherero und Nama in der deutschsprachigen Presse von 2001 bis 2016

Wie geht die gegenwärtige deutsche Medienkultur mit der Erinnerung an den Genozid an den Ovaherero und Nama um?
Anerkennung und Sichtbarkeit
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Anerkennung und Sichtbarkeit

Perspektiven für eine kritische Medienkulturforschung

Interdisziplinäre Beiträge machen Konzepte des Anerkennens und Zu-Sehen-Gebens für eine kritische Medienkulturforschung fruchtbar.

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