Barbara Denscher

Barbara Denscher (Mag. phil. Dr. phil.) studierte Germanistik, Anglistik und Theaterwissenschaft in Wien sowie Dänisch in Kopenhagen. Sie ist als freischaffende Publizistin tätig. Ihre Forschungsschwerpunkte sind die österreichische Kulturgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts sowie Aspekte des internationalen Kulturtransfers.

transcript-Publikationen in den Bereichen: Allgemeine Musikwissenschaft und Sound Studies, Deutsche Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaft, Musikwissenschaft, Theater- und Tanzwissenschaft, Theaterwissenschaft

Publikationen in den Reihen: Theater

Web: www.flaneurin.at

Veröffentlichungen

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Der Operettenlibrettist Victor Léon
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Details
Der Operettenlibrettist Victor Léon

Eine Werkbiografie

Wer schrieb die Libretti von Erfolgswerken wie Léhars »Die lustige Witwe« oder Strauss' »Wiener Blut«? Die längst fällige Wiederentdeckung eines Wegbereiters der modernen Unterhaltungskultur!

Buchbeiträge


  1. Der Operettenlibrettist Victor Léon

    Frontmatter

    Seiten 1 - 4
  2. Inhalt

    Seiten 5 - 8
  3. Einleitung

    Seiten 9 - 14
  4. "Eine fleißige Natur, war ich im Lernen geübt": Kindheit und Jugend

    Seiten 15 - 24
  5. Karrierebeginn als Journalist

    Seiten 25 - 34
  6. "Mein Meister und Mitarbeiter F. Zell": Erste Theaterarbeiten

    Seiten 35 - 46
  7. An Prater- und Provinzbühnen

    Seiten 47 - 52
  8. Der erste große Erfolg: "D'Artagnan und die drei Musketiere"

    Seiten 53 - 62
  9. Von der "Schreibtischladengruft" zum Bühnenerfolg: "Der Doppelgänger"

    Seiten 63 - 68
  10. "Dieser wirklich brillante Stoff": Zusammenarbeit mit Johann Strauss

    Seiten 69 - 90
  11. "Schlechte Zeiten sind's heute für den Literaten"

    Seiten 91 - 98
  12. "Franz Josef Brakl, mein Münchner Entdecker"

    Seiten 99 - 104
  13. "Einen Helfer in dem jungen Baron Waldberg gefunden"

    Seiten 105 - 116
  14. "Eine der fleißigsten Schriftsteller-Compagniefirmen"

    Seiten 117 - 134
  15. "Der Macher von der Josefstadt": Victor Léon und Ignaz Wild

    Seiten 135 - 150
  16. Operetten-Libertinage der Jahrhundertwende: "Der Opernball"

    Seiten 151 - 164
  17. Das Ende einer erfolgreichen Zusammenarbeit

    Seiten 165 - 170
  18. "Das Modell" und "Die Pariserin": Musik von Suppé - und anderen

    Seiten 171 - 180
  19. "Unausgesetzt wollte er ein Opernlibretto von mir"

    Seiten 181 - 202
  20. "Ein Griff ins volle Leben": Victor Léons "Zeitbilder"

    Seiten 203 - 216
  21. "Schließlich wird Victor Léon gewinnen": Libretti für Johann Strauss - Sohn und Enkel

    Seiten 217 - 234
  22. Wer ist N. Dolna? Vielfältige Produktion in den Jahren 1901 und 1902

    Seiten 235 - 248
  23. "Meine Tochter Felicitas war Deine Entdeckerin": Beginn der Zusammenarbeit mit Franz Lehár

    Seiten 249 - 254
  24. "Der Rastelbinder" - Eine Migrantengeschichte

    Seiten 255 - 270
  25. "Operettenmacher, die sich an dem griechischen Olymp vergreifen": "Der Göttergatte"

    Seiten 271 - 274
  26. "…eine neue Spezie" - Victor Léon als Entdecker und Förderer junger Komponisten

    Seiten 275 - 284
  27. "Die Librettisten verschwanden": Die vielen Wahrheiten über "Die lustige Witwe"

    Seiten 285 - 292
  28. "Teilweise nach einer fremden Grundidee": Das Libretto der "Lustigen Witwe"

    Seiten 293 - 304
  29. "Endlich eine Operette, wie sie sein soll": "Die lustige Witwe" wird zum Welterfolg

    Seiten 305 - 318
  30. "Nach Lehár nun wieder einen Kerl ,entdeckt'": Beginn der Zusammenarbeit mit Leo Fall

    Seiten 319 - 332
  31. "Very, very naughty indeed": "Die geschiedene Frau"

    Seiten 333 - 342
  32. Zwei sehr unterschiedliche Charaktere: Ende der Zusammenarbeit mit Leo Fall

    Seiten 343 - 350
  33. "In Anbetracht der grossen Geschäfte" - Operette macht vermögend

    Seiten 351 - 356
  34. "Der große Name": Projekte mit Leo Feld und Robert Stolz

    Seiten 357 - 366
  35. "Wir müßen zusammen ein ernstes Wort sprechen": Ärger mit dem "Fürstenkind"

    Seiten 367 - 378
  36. "Nicht zu gemeinsamen Erfolgen geschaffen": Victor Léon und Oscar Straus

    Seiten 379 - 388
  37. "Gold gab ich für Eisen": Ein Singspiel mit Kriegspropaganda

    Seiten 389 - 396
  38. Victor Léons Schaffen während des Ersten Weltkriegs

    Seiten 397 - 406
  39. Von der "Gelben Jacke" zum "Land des Lächelns"

    Seiten 407 - 420
  40. "Der so schwierige Boden des Burgtheaters": Das Schauspiel "Ein dunkler Ehrenmann"

    Seiten 421 - 426
  41. "Mit mitarbeiterlicher Verständnisinnigkeit": Victor Léon und Heinz Reichert

    Seiten 427 - 434
  42. Bühnenstücke und Radioarbeiten gemeinsam mit Ernst Decsey

    Seiten 435 - 452
  43. Die letzte Operette und einige Tonfilm-Ambitionen

    Seiten 453 - 460
  44. "Der anonym bleibende Autor": Zunehmende Resignation in den 1930er Jahren

    Seiten 461 - 466
  45. "Ich bin gesund, aber etwas unnütz auf der Welt": Die letzten Lebensjahre

    Seiten 467 - 476
  46. Aufgeführte Bühnenwerke von Victor Léon

    Seiten 477 - 484
  47. Literatur

    Seiten 485 - 496
  48. Bildnachweis

    Seiten 497 - 498
  49. Personenregister

    Seiten 499 - 516
  50. Dank

    Seiten 517 - 520

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