Asma Diakité

Asma Diakité (Dr.), geb. 1982, leitet die kulturelle Programmarbeit des Goethe-Instituts für Subsahara-Afrika. Nach ihrem Studium der Theater- Film- und Medienwissenschaft, Philosophie und Kulturanthropologie in Frankfurt am Main und Kairo gründete und leitete sie das Künstlernetzwerk »Revolution Divine« und promovierte nach Forschungsaufenthalten u.a. im Iran und Ägypten zum Begriff der Verausgabung in den szenischen Künsten. In ihrer Publikation »Verausgabung - die Ästhetik der Anti-Ökonomie im Theater« untersuchte sie u.a. die Rolle der Performancekunst im arabischen Frühling.

transcript-Publikationen in den Bereichen: Theater- und Tanzwissenschaft, Theaterwissenschaft

Publikationen in den Reihen: Theater

Veröffentlichungen

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Verausgabung
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Verausgabung

Die Ästhetik der Anti-Ökonomie im Theater

Wie sieht eine ästhetische Praxis aus, die Freiheit schafft? Die Ästhetik der Verausgabung eröffnet einen neuen Diskurs um die Spezifik ästhetischer Erfahrung im Theater.

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