Miriam Dreysse

Miriam Dreysse (Dr. phil. habil.) lehrt Theaterwissenschaft u.a. an der Universität der Künste Berlin. Sie studierte Angewandte Theaterwissenschaft an der Universität Gießen und habilitierte sich an der Universität Hildesheim. Ihre Forschungsschwerpunkte sind zeitgenössisches Theater und Performance sowie Gender Studies.

transcript-Publikationen in den Bereichen: Kunst- und Bildwissenschaft, Kunstgeschichte, Theater- und Tanzwissenschaft, Theaterwissenschaft

Publikationen in den Reihen: Theater

Veröffentlichungen

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Mutterschaft und Familie: Inszenierungen in Theater und Performance
ab 39,99 €
Erscheinungsdatum: 2015-07-14

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Details
Mutterschaft und Familie: Inszenierungen in Theater und Performance
Mutterschaft und Familie haben sich in den letzten Jahrzehnten radikal gewandelt. Wie sieht das in Theater und Performance aus? Ein grundlegender Beitrag zu einer genderkritischen Theaterwissenschaft.

Buchbeiträge


  1. Schauspielen heute

    »Was tue ich hier eigentlich?«

    Seiten 125 - 136

  2. »Für Dein Alter siehst Du gut aus!«

    "Wie spielt man Altsein?" Darstellungen des Alter(n)s im zeitgenössischen Theater

    Seiten 235 - 252

  3. Politisch Theater machen

    REALITÄT UND THEATER - DAS POLITISCHE BEI RIMINI PROTOKOLL

    Seiten 131 - 146

  4. Theater und Subjektkonstitution

    Wer ist Othello?

    Seiten 587 - 602

  5. Theater und Migration

    Begegnungen zwischen den Kulturen

    Seiten 65 - 70

  6. Mutter, Vater, Kind?

    Frontmatter

    Seiten 1 - 4
  7. Inhalt

    Seiten 5 - 8
  8. Einleitung

    Seiten 9 - 30
  9. 1. Vor-Bilder

    Seiten 33 - 62
  10. 2. Mütterlichkeit in Performance und bildender Kunst der 1970er Jahre

    Seiten 63 - 98
  11. 3. Selbstinszenierung mit Kind: Mutterschaft in Fotografie und Videokunst

    Seiten 99 - 120
  12. 1. Die Entwicklung der bürgerlichen Kleinfamilie

    Seiten 123 - 150
  13. 2. Die Familie im bürgerlichen Trauerspiel

    Seiten 151 - 206
  14. Vorbemerkung

    Seiten 209 - 212
  15. 1. Mutterschaft und Familie bei Rimini Protokoll

    Seiten 213 - 222
  16. 2. Die Kleinfamilie als Hort der Gewalt

    Seiten 223 - 246
  17. 3. Familie und heterosexuelle Norm: Familienbande von Lola Arias

    Seiten 247 - 262
  18. 4. Chosen Families

    Seiten 263 - 294
  19. 5. Familiendarstellungen bei She She Pop

    Seiten 295 - 316
  20. 6. Die Denaturalisierung von Mutterschaft bei René Pollesch

    Seiten 317 - 340
  21. 7. Reformulierung von Verwandtschaft im zeitgenössischen Theater

    Seiten 341 - 346
  22. Schlussbemerkung

    Seiten 347 - 352
  23. LITERATUR

    Seiten 353 - 365
  24. FILME UND VIDEOS

    Seite 365
  25. THEATERAUFZEICHNUNGEN

    Seiten 365 - 366
  26. Dank

    Seite 367
  27. Backmatter

    Seiten 368 - 372

  28. Theater als Kritik

    Weiße Haut und schwarze Schminke. Ver flechtungen von Geschlecht und »Rasse« im deutschsprachigen Theater

    Seiten 347 - 354

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