Moritz Ege

ORCID:0000-0002-5321-0488

Moritz Ege (Prof. Dr.), geb. 1978, arbeitet am Institut für Sozialanthropologie und Empirische Kulturwissenschaften der Universität Zürich. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in der Stadtethnografie und Pop(ulär)kulturforschung. Er publiziert u.a. über Populismus und Protest, Elitenkritik, Afroamerikanophilie, Urbanität und Ethnisierung, Diskotheken in der DDR, und die Figur des »Prolls«.

transcript-Publikationen in den Bereichen: Cultural Studies, Kulturgeschichte, Kulturtheorie, Kulturwissenschaft, Postcolonial Studies

Publikationen in den Reihen: Cultural Studies

Web: Uni Zürich

Veröffentlichungen

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»Süüüüß!«
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»Süüüüß!«

Zeitschrift für Kulturwissenschaften, Heft 1/2022

Wer findet was weshalb »süß«? Welche Emotionen löst das Süße aus? Welche geschlechtlichen und historischen Semantiken verbinden sich damit?
Kreativität. Eine Rückrufaktion
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Kreativität. Eine Rückrufaktion

Zeitschrift für Kulturwissenschaften, Heft 1/2008

Kreativität wird allenthalben ganz unkreativ eingefordert. Der dritte Band der Zeitschrift für Kulturwissenschaft unterzieht den populären Dirkurs über Kreativität in Wirtschaft und Gesellschaft einer kritischen Bestandsaufnahme: was steckt hinter dem Hype um Kreativität?
Schwarz werden
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Schwarz werden

»Afroamerikanophilie« in den 1960er und 1970er Jahren

Soul-Musik und »Black Power«-Solidarität, blonde »Afros« und schwarz-weiße Werbekampagnen: Afroamerikanisches hatte in verschiedenen Feldern der Gegen- und Popkultur der Bundesrepublik um 1968 Konjunktur. Diese Studie zeigt Formen und Hintergründe der »Afroamerikanophilie« auf und zeichnet damit ein ungewohntes Bild der Zeit um 1968, als ein zunehmend »exklusives« afroamerikanisches Selbstbewusstsein entstand und die »weiße« Suche nach imaginären Einlassstellen in die »schwarze« Welt zugleich eine neue Qualität gewann. Aus einer Vielzahl von Quellen werden dabei auch theoretische Fragen nach dem Zusammenspiel von Identifikation und Solidarität, Rassismus, Aneignung und Nachahmung entwickelt.

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