Christoph Egen

Christoph Egen (Dipl.-Soz.-Wiss. und Dipl.-Päd.) arbeitet als Klinikmanager und wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Klinik für Rehabilitationsmedizin der Medizinischen Hochschule Hannover sowie als Lehrbeauftragter des Instituts für Sonderpädagogik der Leibniz Universität Hannover. Im Jahr 2017 erhielt er im Rahmen seiner soziologischen Promotion ein Norbert-Elias-Stipendium zur Recherche in unveröffentlichten Werken von Norbert Elias im Deutschen Literaturarchiv in Marbach.

transcript-Publikationen in den Bereichen: Behinderung, Gesundheit und Disability Studies, Geschichtswissenschaft, Kulturwissenschaft, Sozial- und Wirtschaftsgeschichte

Publikationen in den Reihen: Medical Humanities

Veröffentlichungen

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Was ist Behinderung?
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Was ist Behinderung?

Abwertung und Ausgrenzung von Menschen mit Funktionseinschränkungen vom Mittelalter bis zur Postmoderne

Der Behinderungsbegriff spiegelt die menschliche Vielfalt nicht adäquat wider, sondern transportiert das Bild einer scheinbar homogenen Menschengruppe. Eine Studie über Abwertungs- und Ausgrenzungsprozesse von Menschen mit Funktionseinschränkungen im geschichtlichen Verlauf.

Buchbeiträge


  1. Was ist Behinderung?

    Frontmatter

    Seiten 1 - 4
  2. Inhalt

    Seiten 5 - 6
  3. Abbildungs- und Tabellenverzeichnis

    Seiten 7 - 8
  4. Danksagung

    Seiten 9 - 12
  5. Vorwort

    Seiten 13 - 16
  6. Einleitung und Gliederung

    Seiten 17 - 22
  7. 1.1 Medizinisches Modell von Behinderung

    Seiten 23 - 26
  8. 1.2 Soziales Modell von Behinderung

    Seiten 26 - 32
  9. 1.3 Kulturelles Modell von Behinderung

    Seiten 32 - 35
  10. 1.4 WHO-Modell von Behinderung (ICF-Modell)

    Seiten 35 - 42
  11. 2.1 Juristische Definition und Etymologie

    Seiten 43 - 45
  12. 2.2 Entwicklung des Begriffs der körperlichen Behinderung

    Seiten 45 - 48
  13. 2.3 Entwicklung des Begriffs der geistigen Behinderung

    Seiten 49 - 51
  14. 2.4 Weitere Begriffsentwicklung in der Nachkriegszeit

    Seiten 52 - 53
  15. 2.5 Gesellschaftliche Implikationen der Begriffsentwicklung

    Seiten 53 - 54
  16. 2.6 Zur Vielschichtigkeit des deutschen Behinderungsbegriffs und Festlegung des Behinderungsverständnisses dieser Arbeit

    Seiten 54 - 58
  17. 3.1 Gegenstand der Untersuchung

    Seiten 59 - 60
  18. 3.2 Definition von Behinderungsprozessen

    Seiten 60 - 62
  19. 3.3 Konzeptualisierung von Behinderungsprozessen

    Seiten 62 - 68
  20. 3.4 Fragestellungen

    Seiten 68 - 69
  21. 3.5 Theoretisches Konzept

    Seiten 69 - 76
  22. 4.1 Mittelalterliche Gesellschaftsstruktur und Mentalitäten

    Seiten 77 - 80
  23. 4.2 Wahrnehmung von Devianz und körperlicher Differenz

    Seiten 80 - 85
  24. 4.3 Religiöse und medizinische Vorstellungen bezüglich Krankheit und Funktionseinschränkung

    Seiten 85 - 93
  25. 4.4 Institutionalisierte Reaktionen auf kranke und funktionseingeschränkte Menschen

    Seiten 93 - 103
  26. 4.5 Zusammenfassung und weiterführende Reflexionen

    Seiten 103 - 108
  27. 5.1 Entwicklung moderner Gesellschaftsstrukturen und Mentalitäten

    Seiten 109 - 117
  28. 5.2 Wahrnehmung von Devianz und körperlicher Differenz

    Seiten 117 - 127
  29. 5.3 Naturwissenschaftliche Vorstellungen bezüglich Krankheit und Funktionseinschränkung

    Seiten 128 - 146
  30. 5.4 Institutionalisierte Reaktionen auf kranke und funktionseingeschränkte Menschen

    Seiten 146 - 153
  31. 5.5 Zusammenfassung und weiterführende Reflexionen

    Seiten 154 - 164
  32. 6. Gesellschaftliche Konstruktion von Normalität und Abweichung

    Seiten 165 - 170
  33. 7.1 Postbürgerliche Gesellschaftsstrukturen und Mentalitäten

    Seiten 171 - 177
  34. 7.2 Wahrnehmung von Devianz und körperlicher Differenz

    Seiten 177 - 185
  35. 7.3 Bewertung von Menschen mit Funktionseinschränkungen als Rechtssubjekte

    Seiten 185 - 190
  36. 7.4 Institutionalisierte Reaktionen auf (potenziell) kranke und funktionseingeschränkte Menschen

    Seiten 191 - 202
  37. 7.5 Zusammenfassung und weiterführende Reflexionen

    Seiten 202 - 208
  38. Einleitung

    Seiten 209 - 210
  39. 8.1 Bestimmung der Richtung von Behinderungsprozessen

    Seiten 210 - 223
  40. 8.2 Exkurs: »Apokryphen« des wissenschaftlichen Methodenkanons und Reflexion des eigenen Involvierungsgrads

    Seiten 223 - 232
  41. 8.3 Die Modelle von Behinderung und der Behinderungsbegriff in der Retrospektive

    Seiten 232 - 235
  42. 8.4 Ein prospektiver Blick

    Seiten 235 - 238
  43. Literatur- und Quellenverzeichnis

    Seiten 239 - 266
  44. Anhang

    Seiten 267 - 270

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