Markus Fellner

Markus Fellner (Dr. phil., Dipl.-Psych.), geb. 1966, ist Psychoanalytiker (DGPT, MAP) und Familientherapeut (DGSF) sowie Dozent an der Münchner Arbeitsgemeinschaft für Psychoanalyse (MAP).

transcript-Publikationen in den Bereichen: Film, Foto und analoge Medien, Medienwissenschaft

Publikationen in den Reihen: Film

Web: www.markus-fellner.de

Veröffentlichungen

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psycho movie
Neu
29,80 €
Erscheinungsdatum: 2006-05-27

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Details
psycho movie

Zur Konstruktion psychischer Störung im Spielfilm

Psycho movies implizieren durch die Darstellung psychischer Störungen spezifische Subjektbegriffe und konstruieren damit kulturelle Bilder zu gesellschaftlichen Normalitäts- sowie Abweichungsverhältnissen. Jenseits klinischer Kategorien liefert die Studie für mehr als 100 Spielfilme eine systematische Übersicht über die Vielfalt der darin hergestellten diskursiven Verbindungen. Dabei wird gezeigt, wie die symbolischen Grenzüberschreitungen der psycho movies kritische Perspektiven eröffnen, als etablierte Abweichungscodes wiederum Normalitätsgrenzen befestigen oder selbst zum Gegenstand filmischer Dekonstruktionen werden.

Buchbeiträge


  1. psycho movie

    Frontmatter

    Seiten 1 - 4
  2. Inhalt

    Seiten 5 - 10
  3. Danksagung

    Seiten 11 - 12
  4. 1. EINLEITUNG

    Seiten 17 - 26
  5. 2. THEORETISCHE BASIS

    Seiten 27 - 52
  6. 3. METHODE

    Seiten 53 - 78
  7. 4.1 Psychiatrie und Anstaltslogik

    Seiten 79 - 109
  8. 4.2 Psychiatrie als Ort der moralischen Entscheidung

    Seiten 110 - 134
  9. 4.3 Psychiatrie als Feld von Beziehung und Wirklichkeit

    Seiten 134 - 153
  10. 4.4 Psychiatrie als Metapher

    Seiten 153 - 159
  11. 4.5 Psychiatrie und Kapitalismus

    Seiten 159 - 170
  12. 5.1 Im Kino wird eine neue Theorie vom Menschen eingeführt

    Seiten 171 - 177
  13. 5.2 Die Etablierung des Psychoanalyse-Films als spezifisc

    Seiten 177 - 197
  14. 5.3 Der Psychoanalyse-Film als Reflexion von Gesellschaft und Kultur

    Seiten 197 - 208
  15. 5.4 Dekonstruktion des Psychoanalyse-Films: Stadtneurotiker meets Pate

    Seiten 208 - 222
  16. 6. Psychische Störung und Familie. Der nicht ganz normale Wahnsinn

    Seiten 223 - 244
  17. 7. Wahnsinn und Krieg

    Seiten 245 - 276
  18. 8.1 Von der klinischen zur kulturellen Definition des Psychopathen-Begriffs

    Seiten 277 - 284
  19. 8.2 Psychothriller und Murder without cause Zu den Anfängen der sozialpsychologischen Konstruktion des motivlosen Mörders

    Seiten 284 - 305
  20. 8.3 Psychopathen und Splatter- Murder without any cause

    Seiten 306 - 308
  21. 8.4 Psychopathen vor Gericht- Murder without cause und Zurechnungsfähigkeit Gesellschaftliche Widersprüche der Zurechnungsfähigkeit

    Seiten 309 - 317
  22. 8.5 Psychopathen und Gewalt

    Seiten 317 - 331
  23. 8.6 Psychopath und Zuschauerirr als Voyeure

    Seiten 331 - 349
  24. 8.7 Der Psychopathenfilm zwischen Genrereflexion und sozialkritischem Realismus

    Seiten 349 - 352
  25. 9. Wahnsinn und Identitätsarbeit

    Seiten 353 - 382
  26. 10. Zusammenfassung, Diskussion und Ausblick

    Seiten 383 - 392
  27. Abbildungsverzeichnis

    Seiten 393 - 394
  28. Filmographie: Psycho Movies

    Seiten 395 - 400
  29. Literatur

    Seiten 401 - 421
  30. Backmatter

    Seiten 422 - 423

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