Maja Figge

Maja Figge (Dr. phil.) vertritt die Professur für Medienkulturwissenschaft an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Gender, Race und Medien, Critical Whiteness Studies, Postkoloniale (Medien-)Theorie, politische Gefühle, Film, Erinnerung, Geschichte sowie deutsches und transnationales Kino.

transcript-Publikationen in den Bereichen: Film, Foto und analoge Medien, Gender und Queer Studies, Geschichte des 20. Jahrhunderts, Geschichtswissenschaft, Historische Geschlechterforschung, Kultur- und medienwissenschaftliche Geschlechterforschung, Kunst- und Bildwissenschaft, Kunsttheorie, Medienwissenschaft

Publikationen in den Reihen: GenderCodes - Transkriptionen zwischen Wissen und Geschlecht, Post_koloniale Medienwissenschaft, Wissen der Künste

Web: Universität der Künste Berlin
Uni Düsseldorf

Veröffentlichungen

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Künste dekolonisieren
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Künste dekolonisieren

Ästhetische Praktiken des Lernens und Verlernens

Taktiken des (Ver-)Lernens: Wie tragen künstlerische, ästhetische und epistemische Praktiken zur Dekolonisierung der Künste bei?
Deutschsein (wieder-)herstellen
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Deutschsein (wieder-)herstellen

Weißsein und Männlichkeit im bundesdeutschen Kino der fünfziger Jahre

Nationale Selbstentwürfe im Kino der frühen Bundesrepublik: Rassifizierte und sexualisierte Aushandlungen um Schuld, Moral und Normalisierung weißer Männlichkeit – eine Bewegungsbeschreibung der 1950er Jahre.
Scham und Schuld
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Scham und Schuld

Geschlechter(sub)texte der Shoah

Um »Scham« und »Schuld« drehen sich die meisten Erzählungen über die Shoah. Der Band deckt die verborgenen geschlechtlichen Codierungen dieser Narrationen auf und zeigt ihre strategisch-diskursiven Einsätze in der Erinnerungspolitik.

Buchbeiträge


  1. Das Unbewusste. Krisis und Kapital der Wissenschaften

    Die Heide als weißer Raum: Deutschsein zwischen Erinnern und Vergessen in »Grün ist die Heide« (BRD 1951, R: Hans Deppe)

    Seiten 377 - 394

  2. Scham und Schuld

    Frontmatter

    Seiten 1 - 4
  3. Inhalt

    Seiten 5 - 8
  4. Einleitung

    Seiten 9 - 18
  5. Nuda Veritas?

    Seiten 301 - 318
  6. Zu den Autorinnen und Autoren

    Seiten 319 - 324
  7. Backmatter

    Seiten 325 - 328

  8. Im Netz der Eindeutigkeiten

    In/stabile Figurationen

    Seiten 39 - 64

  9. Deutschsein (wieder-)herstellen

    Frontmatter

    Seiten 1 - 4
  10. Inhalt

    Seiten 5 - 10
  11. Einleitung

    Seiten 11 - 13
  12. Das bundesdeutsche Kino der 50Er Jahre als mediales und historisches Palimpsest

    Seiten 14 - 20
  13. Weisse Männlichkeit als Vehikel der (Wieder-)Herstellungsprozesse von Deutschsein

    Seiten 20 - 27
  14. Schwarz-Werden

    Seiten 27 - 33
  15. ›Rasse‹, Geschlecht, Medien

    Seiten 33 - 36
  16. Aufbau

    Seiten 37 - 40
  17. I.1 Einleitung

    Seiten 41 - 47
  18. I.2 Detoxification: TOXI als Heilmittel und die Integration weißer deutscher Männlichkeit

    Seiten 48 - 81
  19. I.3 Fluchtpunkt Heide: Von GRÜN IST DIE HEIDE bis HEIMAT - DEINE LIEDER

    Seiten 82 - 113
  20. I.4 Heimat cum Amerika: weiße Moral versus DIE GOLDENE PEST

    Seiten 114 - 146
  21. II.1 Einleitung

    Seiten 147 - 155
  22. II.2 Arztwerden als Weißwerden: Dieter Borsche in DIE GROSSE VERSUCHUNG

    Seiten 156 - 323
  23. III.3 Körper/Bewegungen zu Jazz und Rock 'n' Roll: DIE GROSSE CHANCE zwischen DIE HALBSTARKEN und ALLE LIEBEN PETER

    Seiten 324 - 382
  24. Schluss

    Seiten 383 - 386
  25. Abbildungsnachweis

    Seite 387
  26. Filmografie

    Seiten 388 - 392
  27. Bibliografie

    Seiten 393 - 432
  28. Dank

    Seite 433
  29. Backmatter

    Seiten 434 - 436

  30. total.

    (Post)Koloniale Beziehungen. Fritz Langs Indienfilme zwischen Abstraktion und Orientalismus

    Seiten 189 - 206

  31. Anerkennung und Sichtbarkeit

    Ein Erbe gespenstischer Normalität

    Seiten 105 - 120

  32. Feministische Theorie und Kritische Medienkulturanalyse

    Einleitung

    Seiten 91 - 106

  33. Zeitschrift für Medienwissenschaft

    Corona und Care

    Seiten 116 - 136
  34. «DOING YOGA» Zwischen neoliberaler und transformativer Selbstsorge

    Seiten 139 - 142

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