Anna Flack

Anna Flack (Dr. phil.), geb. 1988, ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) der Universität Osnabrück. Sie promovierte in der Vergleichenden Kulturwissenschaft an der Universität Regensburg. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Migration, Remigration, Verbleib, Zugehörigkeit, Alltagspraxen und die Lebenswelten von Russlanddeutschen.

transcript-Publikationen in den Bereichen: Ethnologie und Kulturanthropologie, Europäische Ethnologie, Kultursoziologie, Soziale Ungleichheit und Lebensstile, Soziologie

Publikationen in den Reihen: Ethnografische Perspektiven auf das östliche Europa

Web: Uni Osnabrück

Veröffentlichungen

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Zugehörigkeiten und Esskultur
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Details
Zugehörigkeiten und Esskultur

Alltagspraxen von remigrierten und verbliebenen Russlanddeutschen in Westsibirien

Vielschichtige, kontextabhängige und sogar widersprüchliche Zugehörigkeiten spiegeln sich in alltäglichen Ernährungspraxen.

Buchbeiträge


  1. Zugehörigkeiten und Esskultur

    Frontmatter

    Seiten 1 - 4
  2. Inhalt

    Seiten 5 - 8
  3. Danksagung

    Seiten 9 - 10
  4. Anmerkungen

    Seiten 11 - 12
  5. Abkürzungsverzeichnis

    Seiten 13 - 14
  6. 1.1 Einführung: Erkenntnisinteresse, gesellschaftliche Relevanz und Aufbau der Arbeit

    Seiten 15 - 26
  7. 1.2 Begriffe und Konzepte

    Seiten 26 - 80
  8. 1.3 Russlanddeutsche und ihre Ernährung – Forschungsstand

    Seiten 80 - 110
  9. Einleitung

    Seiten 111 - 112
  10. 2.1 Datenerhebung: Beobachtende Teilnahme

    Seiten 112 - 120
  11. 2.2 Datenerhebung: Themenzentrierte Interviews und informelle Gespräche

    Seiten 120 - 127
  12. 2.3 Datenauswertung: Dichte Beschreibung, grounded theory und Narrationsanalyse

    Seiten 127 - 136
  13. 2.4 Methodenreflexion und Quellenkritik

    Seiten 137 - 162
  14. Drei Fallanalysen

    Seiten 163 - 166
  15. 3.1 Akteursgewinnung und Methodenreflexion

    Seiten 167 - 174
  16. 3.2 »Wenn man seine Familie verköstigen muss, dann bleibt eben keine Zeit für anderes« – Familie und Beruf

    Seiten 174 - 191
  17. 3.3 »Wir beide kochen, obwohl das für einen Mann bei uns in Russland untypisch ist« Geschlechterrollen

    Seiten 191 - 209
  18. 3.4 »Wir sind eben Gourmets« – Globalisierter Lebensstil

    Seiten 210 - 229
  19. 3.5 »Wenn wir zu den Eltern fahren, versuchen sie uns ihre hausgemachte, frische und gute Milch zu geben« – Subsistenzwirtschaft

    Seiten 229 - 237
  20. 3.6 »Ich bemühe mich, nicht das allergünstigste zu kaufen« – Sparsamkeit

    Seiten 237 - 244
  21. 3.7 »Gut für das Herz« und »Mit nichts verseucht« – Gesundheitsbewusstsein

    Seiten 244 - 251
  22. 3.8 »Das interessanteste Gericht, an das ich mich aus Omas Küche erinnere, ist Suppe aus Dickmilch« – Familiengeschichte

    Seiten 251 - 269
  23. 3.9 Zusammenfassung

    Seiten 269 - 274
  24. 4.1 Akteursgewinnung und Methodenreflexion

    Seiten 275 - 280
  25. 4.2 »Ivan Wagner war einer der Gründer unseres Dorfes« – Familiengeschichte

    Seiten 280 - 284
  26. 4.3 »Im Prinzip gefiel uns alles. Aber was mir nicht gefiel war, dass ich die Lehrerin nicht wirklich verstehen konnte« – Aussiedlung und Rückkehr

    Seiten 285 - 299
  27. 4.4 »Wahrscheinlich wollten sie einfach zurück in ihr Heimatdorf. Dort wohnen alle unsere Verwandten« – Familie und Heimatdorf

    Seiten 299 - 328
  28. 4.5 »Morgens bete ich, trinke heiliges Wasser und esse eine Prosphora« – Religiosität

    Seiten 329 - 347
  29. 4.6 »Wir kochen oft Boršč, Rassol'nik, Buchweizen, Kartoffeln…« – Sowjetische Kultur

    Seiten 347 - 369
  30. 4.7 »Nationalgerichte«

    Seiten 369 - 382
  31. 4.8 Zusammenfassung

    Seiten 382 - 386
  32. 5.1 Akteursgewinnung und Methodenreflexion

    Seiten 387 - 393
  33. 5.2 »Wir müssen nicht für jede Kleinigkeit ins Geschäft fahren« – Subsistenz- und Landwirtschaft

    Seiten 393 - 401
  34. 5.3 »Ich kann nichts Schlechtes über die Deutschen sagen, aber auch nichts Gutes« – Aussiedlung und Rückkehr

    Seiten 401 - 406
  35. 5.4 »In Russland kann man keine Pommes frites kaufen« – Einfluss der Migrationen auf kulinarische Alltagspraxen

    Seiten 406 - 418
  36. 5.5 »Mit deutscher Küche habe ich keine Assoziationen. Die russische Küche ist wie unsere« – Positionierung im Spannungsfeld des ethnischen Diskurses

    Seiten 418 - 421
  37. 5.6 Zusammenfassung

    Seiten 421 - 424
  38. 6. Fazit und Ausblick

    Seiten 425 - 444
  39. 7. Glossar

    Seiten 445 - 450
  40. 8. Abbildungsverzeichnis

    Seiten 451 - 452
  41. 9. Quellen- und Literaturverzeichnis

    Seiten 453 - 500

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