Naika Foroutan

Naika Foroutan, geb. 1971, ist Sozialwissenschaftlerin und Professorin für Integrationsforschung und Gesellschaftspolitik an der Humboldt-Universität zu Berlin. Sie leitet dort das Berliner Institut für empirische Integrations- und Migrationsforschung (BIM). Zu ihren Forschungsschwerpunkten gehören die Transformation von Einwanderungsgesellschaften und deren Auswirkungen auf Migrations- und Integrationspolitik. Dabei analysiert sie gesellschaftspolitische Diskurse zu Dynamiken und Prozessen der Migration, kollektive Identität und Hybridität in postmigrantischen Gesellschaften mit einem Fokus auf Islam und Muslime. Sie war Vorstandsmitglied des Rates für Migration und veröffentlicht zu Themen der Integration und zu Vorurteilen gegenüber Migranten auch in überregionalen Medien. Bekannt wurde sie 2010 für ihr Eingreifen in die Sarrazin-Debatte. Für ihre wissenschaftliche Arbeit erhielt sie u.a. den Berliner Integrationspreis 2011, den Wissenschaftspreis der Fritz Behrens-Stiftung 2012 und den Höffmann-Wissenschaftspreis der Universität Vechta 2016.

transcript-Publikationen in den Bereichen: Soziologie, Soziologie der Migration, Zeitdiagnosen, Zeitdiagnosen

Publikationen in den Reihen: X-Texte zu Kultur und Gesellschaft

Web: HU Berlin
BIM (Berliner Institut für empirische Integrations- und Migrationsforschung
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Veröffentlichungen

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Die postmigrantische Gesellschaft
ab ca. 19,99 €
Erscheinungsdatum: 2019-06-27

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Die postmigrantische Gesellschaft

Ein Versprechen der pluralen Demokratie

Was geschieht nach der Migration? Der Kampf um gleiche Rechte, Privilegien und Identität polarisiert die Gesellschaft und stellt hegemoniale Positionen in Frage.

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