Michael C. Frank

ORCID:0000-0001-5345-7416

Michael C. Frank ist Professor für Literaturen in englischer Sprache des 19. und 20. Jahrhunderts an der Universität Zürich. 2017 erschien bei Routledge sein Buch »The Cultural Imaginary of Terrorism in Public Discourse, Literature, and Film«. Weitere Forschungsinteressen umfassen koloniale und postkoloniale Literaturen, das räumliche Imaginäre der Literatur sowie den »War on Terror« als Gegenstand von Gegenwartstexten.

transcript-Publikationen in den Bereichen: Cultural Studies, Kulturwissenschaft, Literaturtheorie und Allgemeine Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaft

Publikationen in den Reihen: Lettre

Web: Uni Zürich

Veröffentlichungen

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Kultur und Terror
ab 8,50 €
Erscheinungsdatum: 2010-08-27

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Kultur und Terror

Zeitschrift für Kulturwissenschaften, Heft 1/2010

Spätestens seit 9/11 ist die Frage virulent, wie viel Kultur im Terrorismus steckt. Dieser hochaktuellen Problematik widmet sich diese Ausgabe der Zeitschrift für Kulturwissenschaften.
Räume
ab 8,50 €
Erscheinungsdatum: 2008-12-27

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Räume

Zeitschrift für Kulturwissenschaften, Heft 2/2008

Die neueste Ausgabe der ZfK nimmt einen der heißesten Diskurse und Themen in den Kulturwissenschaften kritisch in den Blick: den »spatial turn«, der den Begriff des Raumes zu einer unverzichtbaren Ressource im Verständnis der Kultur der Gegenwart etabliert hat.
Fremde Dinge
ab 8,50 €
Erscheinungsdatum: 2007-02-27

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Fremde Dinge

Zeitschrift für Kulturwissenschaften, Heft 1/2007

Die materielle Dimension von Kulturen steht im Mittelpunkt des ersten Heftes der Zeitschrift für Kulturwissenschaften. Dinge haben nicht nur Objektcharakter, der sie zu Teilen von Ordnungs- oder Begriffssystemen macht, sondern sie sind in erster Linie widerständig und voller Tücken. In diesem Heft werden die unterschiedlichsten Orte und Quellen fremder Dinge untersucht: Museen, Naturalienkammern, Tatorte, Gemälde, Erzählungen und Labors.
Kulturelle Einflussangst
Neu
25,80 €
Erscheinungsdatum: 2006-08-27

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Kulturelle Einflussangst

Inszenierungen der Grenze in der Reiseliteratur des 19. Jahrhunderts

Neben verschiedenen Repräsentationen des Anderen Europas hat die koloniale Reiseliteratur auch das Fremdbild des enteuropäisierten Europäers hervorgebracht. Dieser Typus gibt Aufschluss über ein bisher noch kaum erfasstes Phänomen, das als kulturelle Einflussangst beschrieben werden kann. Insbesondere im 19. Jahrhundert lässt sich eine intensive Auseinandersetzung mit den möglichen Folgen von Akkulturation, 'Rassenmischung' und Klimaeinflüssen für weiße Reisende und Kolonisten in den Tropen beobachten. Literarische Texte inszenieren den kolonialen Raum als ein Feld interkultureller Begegnungen, das von einer klaren Grenze durchzogen ist – die zu überschreiten tabu bleibt.

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