Natascha Frankenberg

Natascha Frankenberg ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Medienwissenschaft der Ruhr-Universität Bochum. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Queere Zeitlichkeit, Dokumentarfilm sowie Konzepte und Ansätze der queer-feministischen Film- und Medienwissenschaft. Sie war Kollegiatin am »Helene Lange Kolleg Queer Studies und Intermedialität: Kunst – Musik – Medienkultur« der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg. Für das Internationale Frauen* Film Fest Dortmund+Köln kuratiert sie die Sektion »begehrt!«.

transcript-Publikationen in den Bereichen: Film, Foto und analoge Medien, Gender und Queer Studies, Kultur- und medienwissenschaftliche Geschlechterforschung, Medienwissenschaft

Publikationen in den Reihen: Film, Kultur- und Medientheorie

Web: Universität Bochum
Internationales Frauenfilmfestival Dortmund

Veröffentlichungen

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Queere Zeitlichkeiten in dokumentarischen Filmen
Neu
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Queere Zeitlichkeiten in dokumentarischen Filmen

Untersuchungen an der Schnittstelle von Filmwissenschaft und Queer Studies

An der Schnittstelle von Filmwissenschaft und Queer Studies: Analysen zur Zeitlichkeit im Queer Cinema.
Im Netz der Eindeutigkeiten
ab 31,99 €
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Im Netz der Eindeutigkeiten

Unbestimmte Figuren und die Irritation von Identität

Identität: uneindeutig. Der Band stellt Figuren mehrfacher Identität und Formen der Irritation in den Mittelpunkt und befragt sie – nach ihrer Funktion in einem Netz der Eindeutigkeiten aus Begriffen und Zuschreibungen.

Buchbeiträge


  1. Queere Zeitlichkeiten in dokumentarischen Filmen

    Frontmatter

    Seiten 1 - 4
  2. Inhalt

    Seiten 5 - 8
  3. 1.1 Zeitstörungen

    Seiten 9 - 11
  4. 1.2 Queer Cinema Studies und Zeitlichkeit

    Seiten 11 - 14
  5. 1.3 Filmauswahl

    Seiten 14 - 15
  6. 1.4 Queerness

    Seiten 15 - 17
  7. 1.5 Struktur

    Seiten 17 - 22
  8. 2.1 Verkörperungen und Historiografie

    Seiten 23 - 29
  9. 2.2 Die (Un-)Möglichkeit queerer Zeitlichkeit

    Seiten 29 - 38
  10. 2.3 Queere (affektive) Historiografie

    Seiten 38 - 43
  11. 2.4 Queere Archive

    Seiten 43 - 46
  12. 2.5 Konstruktionen von Bewegungsgeschichte_n und Bewegungsfilm

    Seiten 46 - 50
  13. 3.1 Zeitlichkeit in der medialen Struktur des Films

    Seiten 51 - 53
  14. 3.2 Normative Zeitlichkeiten

    Seiten 53 - 56
  15. 3.3 Geschlecht und Zeitlichkeit im Film

    Seiten 56 - 65
  16. 3.4 Dokumentarfilme und Historiografie

    Seiten 65 - 70
  17. 3.5 Zeitlichkeit und Materialität von Film

    Seiten 71 - 74
  18. 4.1 Filmische Zeitlichkeiten in den Queer Studies

    Seiten 75 - 77
  19. 4.2 Mediale Bewegunggeschichten im It gets better Project

    Seiten 77 - 82
  20. 4.3 Umgang mit normativen Zeitlichkeiten in Analysen der Queer Studies

    Seiten 82 - 91
  21. 4.4 Bewegungsgeschichte_n und/als Filmgeschichte_n

    Seiten 91 - 97
  22. 4.5 Trauer und Tod in filmhistoriografischer Perspektive

    Seiten 97 - 101
  23. 4.6 Materialitäten

    Seiten 101 - 104
  24. 4.7 Queer Cinema Studies unter dem Aspekt von Zeitlichkeit

    Seiten 104 - 106
  25. 5.1 Ehe und Tod als zeitliche Strukturen im Film

    Seiten 107 - 139
  26. 5.2 Die Produktivität von Filmgeschichten

    Seiten 139 - 173
  27. 5.3 Materialitäten

    Seiten 173 - 208
  28. Vorwort

    Seiten 209 - 216
  29. Bibliografie

    Seiten 217 - 228
  30. Dank

    Seiten 229 - 232

  31. Im Netz der Eindeutigkeiten

    Frontmatter

    Seiten 1 - 4
  32. Inhalt

    Seiten 5 - 6
  33. Einleitung

    Seiten 7 - 16
  34. »I'll be grotesque before your eyes«

    Seiten 243 - 270
  35. Autor_innen

    Seiten 315 - 319
  36. Backmatter

    Seiten 320 - 324

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