Dagmar Freist

Dagmar Freist ist Professorin für die Geschichte der Frühen Neuzeit an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg und leitet seit Januar 2018 das Akademieprojekt »Prize Papers«. Sie ist stellvertretende Co-Sprecherin des DFG-Graduiertenkollegs »Selbst-Bildungen«. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Öffentlichkeit und politische Kultur, religiöse Pluralisierung, Netzwerkforschung und Kulturtransfer sowie Praktiken der Subjektivierung in historischer und transkultureller Perspektive.

Reihenherausgeberschaften: Praktiken der Subjektivierung

transcript-Publikationen in den Bereichen: Geschichte der Antike, des Mittelalters und der Frühen Neuzeit, Geschichtswissenschaft, Kulturgeschichte, Kulturgeschichte, Kultursoziologie, Kulturwissenschaft, Soziologie, Soziologische Theorie

Publikationen in den Reihen: Praktiken der Subjektivierung

Web: www.praktiken-der-subjektivierung.de
Uni Oldenburg

Veröffentlichungen

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Transkulturelle Mehrfachzugehörigkeit als kulturhistorisches Phänomen
ab 34,99 €
Erscheinungsdatum: 2019-01-21

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Transkulturelle Mehrfachzugehörigkeit als kulturhistorisches Phänomen

Räume – Materialitäten – Erinnerungen

Transkulturelle Mehrfachzugehörigkeit bestimmt als Problem und Chance nicht nur die Gegenwart, sondern wird in diesem Band als kulturhistorisches Phänomen erkennbar.
Diskurse – Körper – Artefakte
ab 39,99 €
Erscheinungsdatum: 2015-03-23

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Diskurse – Körper – Artefakte

Historische Praxeologie in der Frühneuzeitforschung

Wie entwerfen und verorten sich Menschen in sozialen Praktiken? Wie aktualisieren und verändern sie kulturelle Deutungsschemata? Der Band zeigt auf, wie Reflexivität und Kritik als Voraussetzungen gesellschaftlichen Wandels ermöglicht werden.
Selbst-Bildungen
ab 33,99 €
Erscheinungsdatum: 2013-05-22

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Selbst-Bildungen

Soziale und kulturelle Praktiken der Subjektivierung

Was »macht« ein Subjekt? Jenseits gängiger historischer Epocheneinteilungen fragt der Band nach den kulturellen Spielräumen der Subjektivierung im Spannungsfeld zwischen »Doing Subject« und »Doing Culture«.

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