Severin Frenzel

ORCID:0000-0002-4738-4414

Severin Frenzel (PhD) ist Bildungs- und Sozialwissenschaftler und arbeitet in Forschung, Bildung und Beratung in der Schweiz, in Deutschland und in Belgien.

transcript-Publikationen in den Bereichen: Migrationspädagogik, interkulturelle Bildung, Pädagogik, Soziologie, Soziologie der Migration

Publikationen in den Reihen: Postmigrantische Studien

Web: Linked.in

Veröffentlichungen

Für die Filterung wurden keine Ergebnisse gefunden!
Lebenswelten jenseits der Parallelgesellschaft
ab 48,99 €
Erscheinungsdatum:

* = Preise inkl. Mehrwertsteuer. Versandkostenfreie Lieferung innerhalb Deutschlands, für Ausnahmen siehe Details

Details
Lebenswelten jenseits der Parallelgesellschaft

Postmigrantische Perspektiven auf Integrationskurse in Deutschland und Belgien

Im Spannungsfeld zwischen Integrationspflicht und Zukunftsoffenheit: Alltag und Selbstverständnis von Integrationskursteilnehmenden in Brüssel und im Ruhrgebiet.

Buchbeiträge


  1. Lebenswelten jenseits der Parallelgesellschaft

    Frontmatter

    Seiten 1 - 4
  2. Inhalt

    Seiten 5 - 6
  3. Danksagung

    Seiten 7 - 8
  4. Einleitung

    Seiten 9 - 16
  5. 1.1 Desintegrationsdiskurse und die Entstehung der Integrationspflicht

    Seiten 17 - 70
  6. 1.2 Integrationspflicht und Integrationskurs

    Seiten 70 - 88
  7. 2.1 Der cultural lag und Integration als polykontextuelle Systeminklusion

    Seiten 89 - 92
  8. 2.2 Toxische und resiliente gesellschaftliche Narrative

    Seiten 92 - 94
  9. 2.3 Chancenreiche Biografien und reflexive Pädagogik

    Seiten 94 - 98
  10. 2.4 Alltägliche Lebensführung

    Seiten 98 - 100
  11. 3.1 Forschungsfragen, Themenkomplexe und Herangehensweise

    Seiten 101 - 105
  12. 3.2 Transkriptionsregeln – Transkriptionen als Konstrukte

    Seiten 105 - 107
  13. 3.3 Forschungskorpus

    Seite 107
  14. 3.4 Auswertungsverfahren und Interpretation

    Seiten 107 - 116
  15. 4.1.1 Inci – Es ist egal, welche Sprache, welches Land, welche Kultur, welcher Glaube

    Seiten 117 - 150
  16. 4.1.2 Sirada – Heute spricht mein Mann auch Thai

    Seiten 151 - 174
  17. 4.1.3 Volodymyr – Ich bin Sportmeister

    Seiten 174 - 196
  18. 4.1.4 Florean – Die Italiener sagen: tutto il mondo un paese

    Seiten 197 - 221
  19. 4.2.1 Aristide – Ich mag es, jeden zu treffen von woanders

    Seiten 222 - 239
  20. 4.2.2 Moufid – Ich möchte hier bilingual sein

    Seiten 240 - 258
  21. 4.2.3 Dilara – Eine Stadt hat viele Orte, die nützlich sind, wenn du neu bist

    Seiten 259 - 280
  22. 4.2.4 Pierre – Und ich freue mich darauf, in diesem Land zu leben und zu bleiben

    Seiten 281 - 298
  23. 5.1 Erwachsenenbildung, Integrationspflicht und Lebensweltbezug

    Seiten 299 - 311
  24. 5.2 Habitustransformation oder reframing?

    Seiten 311 - 323
  25. 5.3 Integrationskurs und Alltägliche Lebensführung

    Seiten 323 - 337
  26. 5.4 Sprachlernprozesse und Sprachumgebung

    Seiten 337 - 347
  27. 5.5 Felder der Mehrdeutigkeit

    Seiten 347 - 354
  28. 5.6 Inburgering, Integration und Verweise auf gesellschaftliche Deutungsmuster

    Seiten 354 - 365
  29. 5.7 Kritische Anmerkungen zur empirischen Untersuchung

    Seiten 365 - 367
  30. 5.8 Gespräch mit Piet Rabau – Alltag, Urbanität und die Entstehung selbstorganisierter Strukturen

    Seiten 367 - 376
  31. 6.1 Das transtopische Sprachlabor der postmigrantischen Gesellschaft

    Seiten 377 - 381
  32. 6.2 Postmigrantische Mobilität – Topologische Entfernungen, transnationales Kapital und eine neue Definition von Zentrum und Peripherie

    Seiten 381 - 385
  33. 6.3 Die Gesellschaft braucht eine postmigrantische Bildung

    Seiten 385 - 402
  34. Abbildungsverzeichnis

    Seiten 403 - 404
  35. Literaturverzeichnis

    Seiten 405 - 416
  36. Internetquellen (alphabetisch)

    Seiten 417 - 420

Unsere Website verwendet Cookies, um bestimmte Funktionen bereitzustellen.

Datenschutzerklärung