Gunther Gebhard

Gunther Gebhard (Dipl.-Soz.) ist freier Lektor und Publizist.

transcript-Publikationen in den Bereichen: Cultural Studies, Geschichtswissenschaft, Kulturgeschichte, Kulturgeschichte, Kulturwissenschaft

Publikationen in den Reihen: Edition Kulturwissenschaft, Kultur- und Medientheorie

Veröffentlichungen im transcript Verlag

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Das Prinzip »Osten«
ab 21,99 €
Erscheinungsdatum: 2010-11-10

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Das Prinzip »Osten«

Geschichte und Gegenwart eines symbolischen Raums

Jeder hat seinen »Osten«: Er ist weniger ein Gebiet, sondern lässt sich vielmehr als ein Ort der Sehnsucht und Verheißung – aber auch als Bedrohungsraum – verstehen.
Von Monstern und Menschen
Neu
26,80 €
Erscheinungsdatum: 2009-12-27

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Von Monstern und Menschen

Begegnungen der anderen Art in kulturwissenschaftlicher Perspektive

Monster – das sind immer die anderen. Monster sind eine Grenzfigur zwischen Schrecken und Faszination. Der Band beleuchtet den kulturhistorischen Facettenreichtum des Monströsen von der Identitätsstiftung qua Grenzziehung zum nicht-mehr-menschlichen Leben bis hin zur Verheißung einer posthumanistischen Zukunft.
StreitKulturen
ab 22,99 €
Erscheinungsdatum: 2008-09-27

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StreitKulturen

Polemische und antagonistische Konstellationen in Geschichte und Gegenwart

Wie 'Streit' und 'Kultur' zusammengehen, zeigt dieser Band in systematischer und historischer Perspektive.
Heimat
ab 20,99 €
Erscheinungsdatum: 2007-08-27

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Heimat

Konturen und Konjunkturen eines umstrittenen Konzepts

Auf einen Begriff scheint ›Heimat‹ nicht zu bringen zu sein. Vielmehr stellt sich Unschärfe oder Mehrdeutigkeit ein. Womöglich liegt in der Offenheit und begrifflichen Widerständigkeit gerade der Reiz, das Potenzial, aber auch die Brisanz dieses streitbaren wie umstrittenen Konzepts.
Eine Öffnung der ›Heimat‹ hin zu den Anforderungen von Moderne und Globalisierungen lässt sich ebenso konstatieren wie die zum Teil fatalen Folgen von Ausschließung und Abgrenzung, für die der Begriff auch steht.
Heimaten gewinnen ihre Plausibilität aus je spezifischen historischen Umständen. Brüche, Transformationen, Aufmerksamkeitsverschiebungen und Neuakzentuierungen, die das Konzept seit etwa 1800 in zunehmendem Maße geprägt haben, lassen Konjunkturen erkennen. Diese sind meist – in den Koordinaten von Raum, Zeit und Identität – Protokolle der Verunsicherung oder des Verlusts. Heimat fungiert dann gleichermaßen als Sehnsuchtsraum und Ordnungsentwurf.
Der Band versteht sich nicht als ein weiterer Versuch, Heimat zu definieren, sondern versammelt Studien aus Literatur-, Film- und Geschichtswissenschaft, die vor allem der Frage nachgehen, wo, wann und wie Heimat thematisiert und konzeptualisiert wurde und wird. Es wird also an einzelnen Lektüren und Überlegungen erprobt, was als eine historische Perspektive notwendiger Impuls für eine Beschäftigung mit Heimat sein könnte.

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