Sabine Gebhardt Fink

Sabine Gebhardt Fink ist Professorin für Gegenwartskunst an der Hochschule Luzern – Design & Kunst und Leiterin des Master of Arts in Fine Arts (Art in Public Spheres, Critical Image Practices & Art Teaching). Sie hat Kunstwissenschaft, Philosophie, Theaterwissenschaft und Neuere deutsche Literaturwissenschaft an den Universitäten München und Basel studiert. Promotion an der Universität Basel zu »Transformation der Aktion: Miriam Cahns personal performances und Rebecca Horns personal art« (Wien Passagen Verlag 2003). Sie war Post-Doc am Institute for Cultural Studies in the Arts an der Zürcher Hochschule der Künste und Gastdozentin für Gegenwartskunst an der Ruhr-Universität Bochum. Als Co-Kuratorin der Performance Index Festivals Basel 1991 und 1995 ist sie zusammen mit Muda Mathis und Margarit von Büren heute Co-Herausgeberin der Performance Chronik Basel (Webprojekt laufend) und seit 2018 Mitglied der Forschungsgruppe »Networking Histories of Performance Art« mit Heike Roms/Dror Harari u.a. Ihre Forschungsschwerpunkte sind: Geschichte der Performance-Kunst und -Theorie, Gegenwartskunst, Intermedialitätskonzepte, Ausstellungsdisplays, Musik-Bild-Relationen, Artistic Education. Publikationen (Auswahl): Process – Embodiment – Site, Wien: Passagen Verlag 2012; »Floating Gaps«, in: Carola Dertnig et al. (Hg.): Performing the Sentence, Wien: Sternberg Press 2014; Performance Chronik Basel, Aufzeichnen und Erinnern, hg. mit Muda Mathis und Margarit von Büren, Zürich/Berlin: Diaphanes 2016. »Queer Feminist Strategies in Performance Art« In: Performance Roll On, hg. v. Muda Mathis et al. Basel 2018; und sie ist Autorin und Herausgeberin des Bandes »Artistic Education« mit Wolfgang Brückle, Nummer 9, HSLU D&K Luzern 2019 sowie eines Bandes der Zeitschrift »FrauenKunstWissenschaft«, Heft 67, zusammen mit Sigrid Adorf zu »feministischen Strategien in der Performance Kunst« (erscheint Dezember 2019).

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