Johannes Gerken

ORCID:0000-0003-2132-8534

Johannes Gerken, geb. 1989, promovierte am Fachbereich Gesellschaftswissenschaften der Universität Kassel. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in der Europäischen Integrationsforschung, der Staatlichkeitstheorie sowie der kritischen EU- und Bildungsforschung.

transcript-Publikationen in den Bereichen: Internationale und Europäische Politik und Globalisierung, Politics, Politikwissenschaft

Publikationen in den Reihen: Edition Politik

Web: Uni Kassel

Veröffentlichungen

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EU-Staatlichkeit zwischen Ausbau und Stagnation
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Details
EU-Staatlichkeit zwischen Ausbau und Stagnation

Kritische Perspektiven auf die Transformationsprozesse in der Euro-Krise

Fragilität, Lethargie, latente Krise: Wie steht es zehn Jahre nach der Euro-Krise um die EU-Staatlichkeit?

Buchbeiträge


  1. EU-Staatlichkeit zwischen Ausbau und Stagnation

    Frontmatter

    Seiten 1 - 4
  2. Inhalt

    Seiten 5 - 8
  3. Danksagung

    Seiten 9 - 10
  4. 1 Der Ausbau der EU-Staatlichkeit in der Euro-Krise

    Seiten 11 - 20
  5. Einleitung

    Seiten 21 - 22
  6. 2.1 Über die Staatlichkeitspraxis des EU-»Staatsapparate-Ensembles«

    Seiten 22 - 33
  7. 2.2 Über die »Konzentration und Monopolisierung symbolischer Macht« im Prozess der EU-Staatlichkeitsgenese

    Seiten 33 - 36
  8. 2.3 Über »Kräfteverhältnisse«, »Hegemonie« und die »integrale Staatlichkeit« der EU

    Seiten 36 - 44
  9. 2.4 Über »Staatsprojekte«, »Akkumulationsstrategien« und das EU-Staatlichkeitstelos

    Seiten 44 - 46
  10. 2.5 Die EU-Staatlichkeit als Praxis, Prozess, Verhältnis und Projekt

    Seiten 47 - 48
  11. 2.6 Krisen als Kristallisationspunkt der Reproduktion und Transformation von Staatlichkeit

    Seiten 48 - 52
  12. Einleitung

    Seiten 53 - 54
  13. 3.1 Rekonstruktive Konstitutionalisierungsanalyse

    Seiten 55 - 57
  14. 3.2 Kräfteverhältnisanalyse

    Seiten 58 - 61
  15. 3.3 Verdichtungsanalyse

    Seiten 61 - 62
  16. 3.4 Analytisches Vorgehen und Darstellungsform

    Seiten 62 - 64
  17. 4.1 Die politischen Projekte auf dem Weg zur EWWU

    Seiten 65 - 74
  18. 4.2 Vertragliche Grundlagen der EWWU und die EU-Wirtschaftsverfassung

    Seiten 74 - 79
  19. 4.3 Die Akkumulationsstrategie und das Staatsprojekt der EU unter neoliberalen Vorzeichen

    Seiten 79 - 88
  20. 5.1 Die transatlantische Finanzmarktkrise als Ausgangspunkt

    Seiten 89 - 92
  21. 5.2 Von der transatlantischen Finanzmarkt- zur europäischen Bankenkrise

    Seiten 92 - 95
  22. 5.3 Von der europäischen Banken- zur staatlichen Refinanzierungskrise

    Seiten 95 - 97
  23. 5.4 Die Euro- als EWWU-Funktionskrise

    Seiten 97 - 100
  24. Einleitung

    Seiten 101 - 104
  25. 6.1 Die Umdeutung zur Staatsschuldenkrise als erstes strategisch-diskursives Moment neoliberaler Rückeroberung

    Seiten 104 - 107
  26. 6.2 Der exzeptionelle Charakter der Krise und das Rettungsdispositiv als zweites strategisch-diskursives Moment neoliberaler Rückeroberung

    Seiten 107 - 109
  27. 6.3 »Europe 2020« und die Wettbewerbsfähigkeitsdoktrin als drittes strategisch -diskursives Moment neoliberaler Rückeroberung

    Seiten 110 - 120
  28. 7.1 Das EUSA-Krisennarrativ und die sich verdichtende Reformagenda des reaktiven EU-Staatlichkeitsausbaus

    Seiten 121 - 140
  29. 7.2 Implementierung einer außerunionsvertraglichen Notstandsverfassung

    Seiten 140 - 153
  30. 7.3 Fortentwicklung der vertragsbasierten Wirtschafts- und Fiskalverfassung

    Seiten 153 - 197
  31. 7.4 Aufbau einer (impliziten) Finanzstabilisierungsverfassung

    Seiten 197 - 212
  32. 7.5 Die ausgebaute EU-Interventionsstaatlichkeit und ihr Herrschaftsmodus der (Selbst-)Disziplinierung

    Seiten 213 - 222
  33. 7.6 Die fortschreitende Hegemoniekrise in der Phase des reaktiven EU-Staatlichkeitsausbaus

    Seiten 223 - 234
  34. Einleitung

    Seiten 235 - 236
  35. 8.1 Das Scheitern der erweiterten Reformagenda 2012/13

    Seiten 236 - 248
  36. 8.2 »Vertiefung durch Handeln« als neue Devise

    Seiten 248 - 253
  37. 8.3 Konsolidierung des fiskalpolitischen Regierens

    Seiten 254 - 262
  38. 8.4 Konsolidierung des wirtschaftspolitischen Regierens

    Seiten 262 - 273
  39. 8.5 Die inkrementell ausgebaute EU-Interventionsstaatlichkeit

    Seiten 273 - 274
  40. 8.6 Allianzwechsel und die Strategie der nachholenden hegemonialen Absicherung in der Phase inkrementellen Staatlichkeitsausbaus

    Seiten 274 - 280
  41. 9.1 Die »Zukunft Europas« und die »Vollendung der EWWU«

    Seiten 281 - 293
  42. 9.2 Das Nikolauspaket und die Diskussion um die Fiskalunion

    Seiten 293 - 310
  43. 9.3 Der EU-Staatlichkeitsausbau zwischen Ambition und Stagnation

    Seiten 310 - 314
  44. 10.1 Auf der Suche nach einem kohärenten Staatsprojekt in der Euro-Krise und die Persistenz seiner neoliberalen Variante

    Seiten 315 - 320
  45. 10.2 Zwischen Fragilität, Lethargie und latenter Staatlichkeitskrise – Die EU nach 10 Jahren Euro-Krise

    Seiten 320 - 324
  46. 10.3 Die Corona- als neue Durchsetzungskrise des EU-Staatlichkeitsausbaus?

    Seiten 324 - 332
  47. Abkürzungsverzeichnis

    Seiten 333 - 336
  48. Abbildungs- und Tabellenverzeichnis

    Seiten 337 - 338
  49. Literatur- und Quellenverzeichnis

    Seiten 339 - 392
  50. Anhang

    Seiten 393 - 400

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