Robert Gugutzer

Robert Gugutzer (Prof. Dr. phil.), geb. 1967, lehrt Soziologie mit den Schwerpunkten Sport- und Körpersoziologie an der Goethe-Universität Frankfurt am Main.

transcript-Publikationen in den Bereichen: Digitale und soziale Medien, Mediensoziologie, Medienwissenschaft, Soziologie, Soziologie des Geschlechts und des Körpers

Publikationen in den Reihen: Digitale Gesellschaft, Einsichten. Themen der Soziologie, KörperKulturen, Materialitäten

Web: Uni Frankfurt

Veröffentlichungen

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Leben nach Zahlen
ab 26,99 €
Erscheinungsdatum: 2016-08-29

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Leben nach Zahlen

Self-Tracking als Optimierungsprojekt?

Führt Self-Tracking zur Selbsterkenntnis? Bin ich (mehr als) meine (Mess-)Werte? Soziologische Einblicke in die Vermessung von Körper und Alltag als Ausgangspunkt experimenteller Selbstoptimierung.
Soziologie des Körpers
ab 12,99 €
Erscheinungsdatum: 2015-02-09

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Soziologie des Körpers

(5., vollständig überarbeitete Auflage)

Körpersoziologie auf dem aktuellsten Stand: Die Neuauflage weist die gesellschaftliche Relevanz des menschlichen Körpers nach und zeigt, inwiefern der Körper sowohl Produkt als auch Produzent von Gesellschaft ist.
Verkörperungen des Sozialen
ab 25,99 €
Erscheinungsdatum: 2012-03-29

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Verkörperungen des Sozialen

Neophänomenologische Grundlagen und soziologische Analysen

Habeas Corpus – der Band arbeitet das Programm einer Sozialtheorie aus, die Leib und Körper als fundamentale Bedingungen von Sozialität zugrunde legt.
body turn
ab 18,99 €
Erscheinungsdatum: 2006-09-27

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body turn

Perspektiven der Soziologie des Körpers und des Sports

Gibt es einen body turn in der Soziologie? Dafür spricht, dass die Verkörperung sozialer Akteure und Strukturen zu einem zentralen Thema soziologischer Untersuchungen geworden ist. Die breite Hinwendung zum menschlichen Körper erfolgt dabei auf drei Ebenen: auf der Ebene des Körpers als Forschungsobjekt, Theoriekategorie und Erkenntnisinstrument. Die Beiträge des Bandes dokumentieren und forcieren diesen body turn besonders auf den ersten beiden Ebenen. Sie präsentieren aktuelle Entwicklungen in der deutschsprachigen Körper- und Sportsoziologie und entwerfen weiterführende Perspektiven für den body turn in der allgemeinen Soziologie.
Soziologie des Körpers
ab 14,80 €
Erscheinungsdatum: 2004-10-27

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Soziologie des Körpers

(4., unveränderte Auflage 2013)

Die Soziologie des Körpers ist eine junge Teildisziplin der Soziologie, die das wechselseitige Verhältnis von Körper und Gesellschaft untersucht: Wie prägen gesellschaftliche Werte und Normen, Wissens- und Ideensysteme, Strukturen und Technologien den menschlichen Körper? Wie wird soziale Wirklichkeit durch körperliche Praktiken her- und dargestellt, wie durch eigenleibliches Spüren gestützt, verändert oder in Frage gestellt?
Entlang dieser Leitfragen stellt der Band die Geschichte des Körpers in der Soziologie von den Klassikern bis zur Gegenwart vor. Im Mittelpunkt steht dabei ein systematischer Überblick über die zwölf einflussreichsten Autoren und Autorinnen und ihre Zugänge zum Körper. Als konsequente Weiterführung plädiert diese erste deutschsprachige Einführung in die Soziologie des Körpers dafür, den Körper als Basiskategorie soziologischer Handlungstheorie zu verstehen.

Buchbeiträge


  1. body turn

    Frontmatter

    Seiten 1 - 4
  2. Inhalt

    Seiten 5 - 8
  3. Der body turn in der Soziologie. Eine programmatische Einführung

    Seiten 9 - 54
  4. Hinweise zu den Autorinnen und Autoren

    Seiten 363 - 368
  5. Backmatter

    Seiten 369 - 371

  6. Disability Studies, Kultursoziologie und Soziologie der Behinderung

    Der ›behinderte‹ Körper in den Disability Studies. Eine körpersoziologische Grundlegung

    Seiten 31 - 54

  7. Körperästhetiken

    Körperbilder im Film. Eine soziologische Analyse von Million Dollar Baby

    Seiten 121 - 142

  8. Die Körperlichkeit sozialen Handelns

    Soziologie am Leitfaden des Leibes. Zur Neophänomenologie sozialen Handelns am Beispiel der Contact Improvisation

    Seiten 165 - 184

  9. Verkörperungen des Sozialen

    Frontmatter

    Seiten 1 - 4
  10. Inhalt

    Seiten 5 - 6
  11. Einleitung

    Seiten 7 - 20
  12. 1. ALTE PHÄNOMENOLOGIE UND SOZIOLOGIE

    Seiten 22 - 30
  13. 2. DIE NEUE PHÄNOMENOLOGIE VON HERMANN SCHMITZ

    Seiten 30 - 39
  14. 3. ECKPUNKTE DER NEOPHÄNOMENOLOGISCHEN SOZIOLOGIE

    Seiten 39 - 83
  15. 4. DOING SOCIOLOGY: DER LEIB ALS ERKENNTNISMEDIUM

    Seiten 83 - 88
  16. 5. EIN NEOPHÄNOMENOLOGISCH-SOZIOLOGISCHES FORSCHUNGSPROGRAMM

    Seiten 88 - 92
  17. 1. EIN ANALYTISCHER RAHMEN

    Seiten 93 - 99
  18. 2. KOMMUNIKATIVE VERKÖRPERUNGEN IM TANZ

    Seiten 99 - 117
  19. 3. ÄSTHETISCHE VERKÖRPERUNGEN DES TRENDSPORTS

    Seiten 117 - 136
  20. 4. VERKÖRPERTE BILDUNG: LE PARKOUR ALS ÄSTHETISCHE BILDUNGSPRAXIS

    Seiten 137 - 164
  21. 5. ESSSTÖRUNGEN ALS FORM DEVIANTER SELBSTVERKÖRPERUNG

    Seiten 164 - 189
  22. 6. VERKÖRPERUNGEN RELIGIÖSER WIRKLICHKEIT IM ORDENSLEBEN

    Seiten 189 - 205
  23. 7. CINEMATOGRAFISCHE VERKÖRPERUNGKULTURELLER WERTE UNDWELTBILDER

    Seiten 206 - 224
  24. Textnachweise

    Seiten 225 - 226
  25. Literatur

    Seiten 227 - 252
  26. Backmatter

    Seiten 253 - 256

  27. Die Sinnlichkeit des Sozialen

    Leibliche Interaktion mit Dingen, Sachen und Halbdingen

    Seiten 105 - 122

  28. Soziologie des Körpers

    Frontmatter

    Seiten 1 - 2
  29. Inhalt

    Seiten 3 - 4
  30. Vorwort zur fünften Auflage

    Seiten 5 - 6
  31. I. Einleitung

    Seiten 7 - 11
  32. II. Theoretisch-begriffliche Annäherungen an den ›Körper‹

    Seiten 12 - 23
  33. III. Von der »absent presence« zum »body turn« in der Soziologie

    Seiten 24 - 53
  34. IV. Der Körper als Produkt gesellschaftlicher Wirklichkeit

    Seiten 54 - 103
  35. V. Der Körper als Produzent gesellschaftlicher Wirklichkeit

    Seiten 104 - 136
  36. VI. Methodologische Anmerkungen zu Körper und Leib im Forschungsalltag

    Seiten 137 - 144
  37. VII. Von der Körpersoziologie zur Verkörperung der Soziologie: Ein programmatischer Ausblick

    Seiten 145 - 150
  38. Literatur

    Seiten 151 - 182
  39. Anmerkungen

    Seiten 183 - 206
  40. Backmatter

    Seiten 207 - 208

  41. Leben nach Zahlen

    Frontmatter

    Seiten 1 - 4
  42. Inhalt

    Seiten 5 - 6
  43. Self-Tracking als Objektivation des Zeitgeists

    Seiten 161 - 182
  44. Autorinnen und Autoren

    Seiten 347 - 352

  45. Resonanzen und Dissonanzen

    Resonante Leiber, stumme Körper?

    Seiten 69 - 86

  46. Dem Erleben auf der Spur

    Phänomenologie männlicher Leiberfahrungen

    Seiten 113 - 134

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