Mathias Gutmann

Mathias Gutmann (HD Dr. Dr.) ist Juniorprofessor für Philosophie an der Universität Marburg.

transcript-Publikationen in den Bereichen: Kulturphilosophie und Philosophische Anthropologie, Medienphilosophie, Sprachphilosophie und Ästhetik, Philosophie, Philosophiegeschichte

Publikationen in den Reihen: Edition panta rei

Veröffentlichungen

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Zwischen Anthropologie und Gesellschaftstheorie
Neu
25,80 €
Erscheinungsdatum: 2005-05-27

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Zwischen Anthropologie und Gesellschaftstheorie

Zur Renaissance Helmuth Plessners im Kontext der modernen Lebenswissenschaften

Trotz seiner bedeutenden Beiträge zur Philosophischen Anthropologie und Sozialphilosophie ist das Denken Helmuth Plessners noch immer nicht ausgeschöpft. Dabei bieten seine Überlegungen zur exzentrischen Positionalität, zu Macht und menschlicher Natur, zu Ethik und Politik außerordentlich produktive Anschlüsse an heutige Debatten. Sie zeigen sich sowohl in Bezug auf ein gesellschaftskritisches Denken als auch im Blick auf »den Menschen« nach seinem viel beschworenen Ende. Gerade vor dem Hintergrund der Diskussionen um die Lebenswissenschaften und die neueren Biotechnologien sind seine Konzepte hochaktuell.
Die Beiträge von G. Gamm, J. Fischer, G. Lindemann u.a. unternehmen den Versuch, Plessners Denken für die Philosophie, aber auch für die Sozial- und Kulturwissenschaften fruchtbar zu machen.
Erfahren von Erfahrungen
ab 49,80 €
Erscheinungsdatum: 2004-10-27

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Erfahren von Erfahrungen

Dialektische Studien zur Grundlegung einer philosophischen Anthropologie

Es ist der Einzelne, der Erfahrungen macht, aber nur in gemeinsamer mittel-, werkzeug- und mediengestützter Tätigkeit. Differenzierung und Entwicklung gemeinsamer Tätigkeit erzeugen die Bedingungen der Möglichkeit individuellen Erfahrens als beständiges Welt- und Selbsterzeugen des Menschen. In einer groß angelegten Studie lässt sich Mathias Gutmann auf phänomenologische, naturalistische, handlungstheoretische und hermeneutische Erfahrungstheorien ein, zeigt Ungereimtheiten der jeweiligen Theorie auf, um von da aus zur nächsten Theorie zu gelangen. Auf diese Weise wird sein Erfahrungsbegriff selbst ein Erfahren – und zwar von Erfahrungstheorien, wobei sich sein Begriff im Durchgehen dieser Theorien dialektisch-systematisch generiert.

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