Erika Hammer

Erika Hammer (Dr. phil.) lehrt am Institut für Germanistik der Universität Pécs (Ungarn). Ihre Forschungsschwerpunkte sind neben dem Interesse für zeitgenössische Literatur Fragen von Sprachreflexion, Multilingualität und Kulturtransfer.

transcript-Publikationen in den Bereichen: Deutsche Literaturwissenschaft, Literaturtheorie und Allgemeine Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaft

Publikationen in den Reihen: Literalität und Liminalität

Veröffentlichungen

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Monströse Ordnungen und die Poetik der Liminalität
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Details
Monströse Ordnungen und die Poetik der Liminalität

Terézia Moras Romantrilogie »Der einzige Mann auf dem Kontinent«, »Das Ungeheuer« und »Auf dem Seil«

Monströse Ordnungen und Poetiken der Liminaliät in Terézia Moras Romantrilogie um Darius Kopp.

Buchbeiträge


  1. Zeitschrift für interkulturelle Germanistik

    Identität im Transit. Nicht-Orte und die Dissoziation des Subjekts in Terézia Moras Roman Der einzige Mann auf dem Kontinent

    Seiten 117 - 130

  2. Monströse Ordnungen und die Poetik der Liminalität

    Frontmatter

    Seiten 1 - 4
  3. Inhalt

    Seiten 5 - 8
  4. 1 Aus der Höhle kommen: Grenze, Schwelle, Transit und die Dynamik narrativer Konzeptualisierungen

    Seiten 9 - 18
  5. 2 Liminale Figurationen und monströse Ordnungen. Erste Annäherungen

    Seiten 19 - 42
  6. 3 Sprachverwirrung, Vielsprachigkeit und sprachliche Monstrosität. Postmonolinguales Schreiben bei Terézia Mora

    Seiten 43 - 82
  7. 4 Der »deplatzierte Mann«. Liminale Übergänge und ihre Nicht-Orte in Der einzige Mann auf dem Kontinent

    Seiten 83 - 114
  8. 5 »Etwas Ökonomie braucht ein Roman«. Ökonomische Diskurse, Arbeits- und Textwelten – Moras ökonomische Poetik

    Seiten 115 - 144
  9. 6 Homo viator in Trauer. Liminale Figurationen in Das Ungeheuer

    Seiten 145 - 178
  10. 7 »Wie eine Scherbe« – Zerfall, Fragmentierung und Versuche einer Selbstfindung in Das Ungeheuer

    Seiten 179 - 204
  11. 8 »Ein Verrückter, der schreibt, ist nie ganz und gar verrückt«. Erzählen und Literatur, Schrift und Existenz: Flora unter dem Strich

    Seiten 205 - 230
  12. 9 Ein Nomade in der Textwelt: Intertextualität statt Lebensweltlichkeit

    Seiten 231 - 272
  13. 10 »Wir leben alle auf der Straße«. Liminalität und Normalisierung in Auf dem Seil

    Seiten 273 - 330
  14. 11 »People are longing for stories«. Liminalität, Krise und narrative Bewältigungsstrategien

    Seiten 331 - 356
  15. Bibliographie

    Seiten 357 - 382

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