Christine Hanke

Christine Hanke hat den Lehrstuhl für Digitale und Audiovisuelle Medien an der Universität Bayreuth inne und forscht in den Bereichen Medien-Widerstand, Postcolonial Studies und Bildtheorie.

transcript-Publikationen in den Bereichen: Cultural Studies, Digitale und soziale Medien, Geschichte des 20. Jahrhunderts, Geschichtswissenschaft, Geschlechtergeschichte, Kultursoziologie, Kulturwissenschaft, Literaturtheorie und Allgemeine Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaft, Medienästhetik, Medienwissenschaft, Soziologie, Wissenschafts- und Technikgeschichte

Publikationen in den Reihen: Edition Kulturwissenschaft, Metabasis - Transkriptionen zwischen Literaturen, Künsten und Medien, Science Studies

Web: Uni Bayreuth

Veröffentlichungen

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Practices of Speculation
Neu
ab ca. 39,99 €
Erscheinungsdatum: 2020-03-27

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Practices of Speculation

Modeling, Embodiment, Figuration

This book offers new ways of thinking about speculation at a time when anticipation of catastrophe in an apocalyptic mode is the order of the day.
Game over!?
ab 17,99 €
Erscheinungsdatum: 2008-03-27

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Game over!?

Perspektiven des Computerspiels

Das Computerspiel als genuin neues Medium fordert ein Denken fernab der bisherigen disziplinären Einschränkungen. Statt es unter bereits erforschte mediale Anordnungen wie Narration, Spiel oder Film zu subsumieren, untersuchen die Beiträge dieses Bandes die dem Computerspiel eigene Rationalität, seine Involvierung der »User_innen«, seine spezifischen Effekte sowie insbesondere seinen visuellen Charakter. Verschiedene Perspektiven eröffnen dabei neue Spannungsfelder zwischen der »Bildlichkeit« des Computerspiels und dem »virtuellen Grafikraum«, zwischen seiner entscheidungslogischen Struktur und seinen Unentscheidbarkeiten, zwischen Bedienungs- und Rezeptionsbedingungen.
Zwischen Auflösung und Fixierung
ab 26,99 €
Erscheinungsdatum: 2007-03-27

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Zwischen Auflösung und Fixierung

Zur Konstitution von ›Rasse‹ und ›Geschlecht‹ in der physischen Anthropologie um 1900

Die Evidenz von ›Rasse‹ und ›Geschlecht‹ in der physischen Anthropologie um 1900 verdankt sich vor allem metrisch-statistischen Verfahren und mechanisch-objektiven Visualisierungen. Die materialreiche Studie analysiert die anthropologische Wissensproduktion als heterogenen, unabgeschlossenen Prozess, in dem ›rassische‹ und ›geschlechtliche‹ Differenzen hervorgebracht und gleichzeitig unterlaufen werden. Es wird eine medientheoretische und methodische Perspektive entworfen, die Diskursanalyse (Foucault) mit dekonstruktivistischer Lektürepraxis (Derrida, Butler) produktiv verbindet und an aktuelle Science Studies (Latour, Rheinberger) anknüpft.

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