Jürgen Hasse

Jürgen Hasse (Dr. habil.), geb. 1949, ist Professor am Institut für Humangeographie der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Seine Forschungsschwerpunkte sind die räumliche Vergesellschaftung des Menschen, phänomenologische Stadtforschung und Mensch-Natur-Verhältnisse.

transcript-Publikationen in den Bereichen: Familien-, Jugend- und Alterssoziologie, Geographie, Kulturgeschichte, Kulturtheorie, Kulturwissenschaft, Raumtheorie, Sozial- und Kulturgeographie, Soziologie, Stadt- und Raumsoziologie

Publikationen in den Reihen: Edition Kulturwissenschaft, Kultur- und Medientheorie, Sozialtheorie

Web: www.jhasse.com

Veröffentlichungen

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Wohnungswechsel
ab 29,99 €
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Wohnungswechsel

Phänomenologie des Ein- und Auswohnens

Wohnungsumzüge sind biographische Schwellensituationen. Ihre Atmosphären des Wechsels verdichten die Frage nach dem eigenen Wohnen.
Räume der Kindheit
ab 34,99 €
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Räume der Kindheit

Ein Glossar

Räume der Kindheit sind machtpolitisch umkämpfte Schauplätze der Sozialisation, aber auch Erlebnisorte des Alltags. Die rund 70 Beiträge gehen den kindlichen Objekt-, Orts- und Raum-Beziehungen in in ihren vielen Facetten auf den Grund.
Unbedachtes Wohnen
ab 21,99 €
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Unbedachtes Wohnen

Lebensformen an verdeckten Rändern der Gesellschaft

Wie wohnen wir heute? Der Band zeigt im Stile einer Sozialreportage extreme Formen des Wohnens zwischen Luxus-Loft und Gefängniszelle – und reflektiert mit kulturwissenschaftlichen und philosophischen Mitteln, was unser Wohnen über das moderne Leben aussagt.
Übersehene Räume
ab 21,99 €
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Übersehene Räume

Zur Kulturgeschichte und Heterotopologie des Parkhauses

Der Band öffnet den außergewöhnlichen Blick auf mythische Orte inmitten alltäglicher Banalität, die als solches fast immer »übersehen« werden; ein wichtiger und überraschender Beitrag zur aktuellen Raum-Debatte.

Buchbeiträge


  1. Übersehene Räume

    Frontmatter

    Seiten 1 - 4
  2. Inhalt

    Seiten 5 - 8
  3. Einleitung

    Seiten 9 - 18
  4. 1. Parkhaus-Architektur - zwischen Technologie, Ökonomie und Kultur

    Seiten 19 - 48
  5. 2. Bemerkungen zu einem exzentrischen Ort

    Seiten 49 - 58
  6. 3. Parkhäuser - »Orte des Bösen«?

    Seiten 59 - 68
  7. 4. Ambivalente Architekturen

    Seiten 69 - 90
  8. 5. Großgaragen als Kathedralen der neuen Automobilität

    Seiten 91 - 130
  9. 6. Gläserne Parkhäuser der 1950er Jahre

    Seiten 131 - 142
  10. 7. Funktionierender »Park-Beton« in den 1960er bis 80er Jahren

    Seiten 143 - 156
  11. 8. Die postmoderne Renaissance der Extravaganz in der Verkehrsarchitektur

    Seiten 157 - 190
  12. 9. »Epi«-Heterotopien

    Seiten 191 - 196
  13. 10. Schlingernde Heterotopien

    Seiten 197 - 206
  14. 11. Literatur

    Seiten 207 - 216
  15. Backmatter

    Seiten 217 - 220

  16. Die Verantwortung der Geographie

    Wie viel Sinnlichkeit vertragen die Sozialwissenschaften?

    Seiten 53 - 70

  17. Wohnungswechsel

    Frontmatter

    Seiten 1 - 4
  18. Inhalt

    Seiten 5 - 6
  19. Einleitung

    Seiten 7 - 24
  20. 1. Umziehen

    Seiten 25 - 52
  21. 2. Wohnen

    Seiten 53 - 92
  22. 3. Dinge

    Seiten 93 - 130
  23. 4. Einwohnen und Auswohnen

    Seiten 131 - 146
  24. 5. Zeitrhythmen

    Seiten 147 - 176
  25. 6. Stolpernde Neuanfänge

    Seiten 177 - 194
  26. Literaturverzeichnis

    Seiten 195 - 204
  27. Abkürzungen

    Seiten 205 - 208

  28. Räume der Kindheit

    Frontmatter

    Seiten 1 - 4
  29. Inhalt

    Seiten 5 - 8
  30. Einleitung

    Seiten 9 - 14
  31. Atmosphäre

    Seiten 20 - 25
  32. Katzentisch

    Seiten 132 - 137
  33. Schulbus

    Seiten 284 - 289
  34. Spielplatz

    Seiten 315 - 321
  35. Autorinnen und Autoren

    Seiten 409 - 416
  36. Abbildungsnachweise

    Seiten 417 - 420

  37. Gleisdreieck: Parklife Berlin

    / Zur Atmosphäre Eines Urbanen Grünraums: Der Park Am Gleisdreieck

    Seiten 246 - 251
  38. / On the Atmosphere of An Urban Green Space: Gleisdreieck Park

    Seiten 252 - 257

  39. Visuelle Geographien

    2. Das Bild - ein visuelles Medium?

    Seiten 31 - 48

  40. Ortsregister

    Friedwald

    Seiten 119 - 125
  41. Lounge

    Seiten 178 - 184

  42. Unbedachtes Wohnen

    Frontmatter

    Seiten 1 - 4
  43. Inhalt

    Seiten 5 - 10
  44. Vorwort

    Seiten 11 - 12
  45. 1. »Als ob wir das Wohnen je bedacht hätten« (Martin Heidegger)

    Seiten 13 - 14
  46. 2. Das Wohnen »obduzieren« - Anlass und Aufbau der Studie

    Seiten 15 - 20
  47. 3. Wohnen - Begriff und Phänomen

    Seiten 21 - 44
  48. Einleitung

    Seiten 45 - 46
  49. 4.1 Wohnen im Gefängnis?

    Seiten 46 - 70
  50. 4.2 Zum »Wohnen« Obdachloser

    Seiten 70 - 93
  51. 4.3 »Wir müssen in bescheidenen, einfachen Häusern leben« - Wohnen im Kloster

    Seiten 93 - 112
  52. 4.4 Von der Seefahrt ins Seemannsheim - Schnittstelle alter und neuer Seefahrt

    Seiten 112 - 126
  53. 4.5 Wohnen im Alter

    Seiten 126 - 147
  54. 4.6 Das (in Grenzen) fraglos gegebene Wohnen

    Seiten 147 - 160
  55. 4.7 Wohnen auf der Belle Etage

    Seiten 160 - 181
  56. 4.8 Wohnen am Rand bürgerlicher Duldung - die »Wagenburg«

    Seiten 181 - 201
  57. 4.9 Kreatives Wohnen

    Seiten 201 - 220
  58. 5. Wohnen und Macht

    Seiten 221 - 240
  59. 6. Literaturverzeichnis

    Seiten 241 - 252
  60. Backmatter

    Seiten 253 - 256

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