Volker M. Heins

Volker M. Heins (Prof. Dr.) ist Permanent Fellow am Kulturwissenschaftlichen Institut Essen (KWI) sowie Mitglied des Leitungsteams am Käte Hamburger Kolleg / Centre for Global Cooperation Research, Universität Duisburg-Essen.

transcript-Publikationen in den Bereichen: Parteien, Soziale Bewegungen und Zivilgesellschaft, Philosophie, Politikwissenschaft, Politische Philosophie, Politische Soziologie und Sozialpolitik, Politische Theorie, Soziologie, Zeitdiagnosen, Zeitdiagnosen

Publikationen in den Reihen: X-Texte zu Kultur und Gesellschaft

Web: www.diekonvivialisten.de
www.kulturwissenschaften.de

Veröffentlichungen im transcript Verlag

Großerzählungen des Extremen
Neu
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Großerzählungen des Extremen

Neue Rechte, Populismus, Islamismus, War on Terror

Die Rückkehr des Extremen und die Rückkehr der großen Erzählungen – Was macht radikale Weltbilder so attraktiv? Und wie lässt sich die Renaissance des Extremismus kultur- und sozialwissenschaftlich erklären?
Konvivialismus. Eine Debatte
ab 17,99 €

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Konvivialismus. Eine Debatte
Wo liegen die Stärken, wo die Schwächen des Konvivialismus? Was hieße es, eine konviviale Gesellschaft anzuvisieren – in Politik, Kultur und Wirtschaft? Mit Beiträgen u.a. von Micha Brumlik, Christian Felber, Naika Foroutan, Silke Helfrich, Claus Leggewie, Stephan Lessenich, Steffen Mau, Franz Walter und Gesa Ziemer.
Kampf der Zivilisten
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Kampf der Zivilisten

Militär und Gesellschaft im Wandel

Die Aufgeregtheit des Publikums angesichts jedes neuen Krieges steht in deutlichem Kontrast zur geringen systematischen Beachtung, die dem Militär gewidmet wird. Volker Heins und Jens Warburg beleuchten den dramatischen Wandel militärischer Institutionen und Praktiken in den Gesellschaften der Gegenwart und stellen Verbindungen her zwischen neuen Berufsbildern und Aufgabenfeldern der Soldaten, der Rolle von Echtzeit-Technologien, des Medienpublikums und seiner Moral sowie veränderter Geschlechterverhältnisse. Im Zentrum steht dabei die Frage, ob wir in einem soziologisch genauen Sinne in einer nach-militärischen Gesellschaft leben oder ob sich lediglich das Gesicht dessen, was lange Zeit als »Militarismus« kritisiert worden ist, verändert.
Das Andere der Zivilgesellschaft
ab 11,99 €

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Das Andere der Zivilgesellschaft

Zur Archäologie eines Begriffs

Das Vokabular der »Zivilgesellschaft«, das in den 80er und 90er Jahren für starke Impulse zur Erneuerung einer kritischen Theorie der Politik sorgte, hat sich in ein ideologisches schwarzes Loch, ein Passepartout für nahezu beliebige Anliegen verwandelt. Um das Profil dieses gewiss auch in Zukunft brisanten Vokabulars zu schärfen, versucht Heins, den Gehalt des alten Begriffs zu bergen, indem er die Kontrastphänomene entziffert, gegen die einst »Zivilgesellschaft« reklamiert wurde: die Phänomene des Fanatismus und der »Barbarei«, der Beamtenherrschaft oder auch des Aufstiegs einer Gesellschaft der »Produzenten«, derer sich die Gesellschaft der »Bürger« zu erwehren suchte. Mindestens »zwei Gefahren«, so vermutet der Autor im Anschluss an Paul Valéry, »bedrohen unaufhörlich die Welt: die Ordnung und die Unordnung«.

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