Hans Christian Hönes

Hans Christian Hönes ist Lecturer in Kunstgeschichte an der Universität Aberdeen. Zuvor hat er am Courtauld Institute of Art, an UCL und dem Warburg Institute London gearbeitet. Hans Christian Hönes hat Kunstgeschichte an den Universitäten Würzburg und München studiert (Dr. phil. 2013) und zahlreiche Publikationen zur Kunst und Kunstgeschichte seit dem 18. Jahrhundert vorgelegt. Buchpublikationen u.a. »Wölfflins Bild-Körper. Ideal und Scheitern kunsthistorischer Anschauung« (Zürich/Berlin: diaphanes, 2011); »Kunst am Ursprung. Das Nachleben der Bilder und die Souveränität des Antiquars« (Bielefeld: transcript, 2014).

transcript-Publikationen in den Bereichen: Bildtheorie, Kunst- und Bildwissenschaft, Kunstgeschichte

Publikationen in den Reihen: Image

Veröffentlichungen

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Kunst am Ursprung
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Kunst am Ursprung

Das Nachleben der Bilder und die Souveränität des Antiquars

Eine fundamentale Studie über die polemischen, bewusst fiktionalen und höchst unterhaltsamen Geschichtskonstruktionen englischer Antiquare um 1800.

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