Thomas S. Hoffmeister

Thomas S. Hoffmeister (Prof. Dr. rer. nat.), Biologe, ist Konrektor für Lehre und Studium an der Universität Bremen und Mitglied von »Lehre hoch n«. Darüber hinaus ist er stellvertretender Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirats des Instituts für Vogelforschung in Wilhelmshaven und Mitglied der Deutschen Zoologischen Gesellschaft (DZG), der Gesellschaft für Ökologie (GfÖ) und der Deutschen Gesellschaft für allgemeine und angewandte Entomologie (DGaaE). Er verantwortete die Systemakkreditierung der Universität Bremen 2016 und den Antrag zum Qualitätspakt Lehre 2017-2020 zum »Forschenden Lernen«.

transcript-Publikationen in den Bereichen: Bildungs- und Erziehungswesen, Erwachsenen- und Weiterbildung, Pädagogik

Publikationen in den Reihen: Bildungsforschung

Web: Uni Konstanz

Veröffentlichungen

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Transfer in der Lehre
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Transfer in der Lehre

Zivilgesellschaftliches Engagement als Zumutung oder Chance für die Hochschulen?

Erleben Studierende und Lehrende die Zusammenarbeit mit der Zivilgesellschaft als Segen oder Fluch? Eine Bestandsaufnahme mit zahlreichen Praxisbeispielen.

Buchbeiträge


  1. Transfer in der Lehre

    Frontmatter

    Seiten 1 - 4
  2. Inhalt

    Seiten 5 - 8
  3. Vorwort

    Seiten 9 - 14
  4. Definitionen 1: Akteure, Prozesse, Produkte

    Seiten 41 - 42
  5. Definitionen 2: Interdisziplinarität, Legitimationen

    Seiten 57 - 58
  6. Definitionen 3: Rolle der externen Partner, Fragestellungen, Methoden

    Seiten 73 - 76
  7. Definitionen 4: Wechselseitigkeit, Wert nicht-akademischen Wissens

    Seiten 113 - 116
  8. Third Mission 1: Komplexität, Sichtbarkeit, gesellschaftlicher Nutzen

    Seiten 119 - 122
  9. Third Mission 2: Experiment, Qualifikation, ökonomischer Nutzen

    Seiten 161 - 164
  10. Best Practice 1: Passion, Konkretion, Partnerschaften

    Seiten 167 - 168
  11. Best Practice 2: Selbständigkeit, Aufwand, Gewinn

    Seiten 183 - 184
  12. Best Practice 3: Planung, Institutionenverständnis, Geld

    Seiten 191 - 192
  13. Best Practice 4: Selbstverständlichkeiten, Transparenz, Selbstbild

    Seiten 199 - 200
  14. Best Practice 5: Handlungsspielräume, Forschungsanteil, Methodenvielfalt

    Seiten 209 - 212
  15. Best Practice 6: Workload, Frust, Scheitern

    Seiten 231 - 234
  16. Best Practice 7: Community der Lehrenden, gute Laune

    Seiten 243 - 244
  17. Strukturen 1: Zentrale Anlaufstelle, Koordinationsstellen

    Seiten 247 - 248
  18. Strukturen 2: Karriererelevanz, Organigramm, Transferbewusstsein

    Seiten 267 - 270
  19. Strukturen 3: Curriculare Verankerung, Kooperation zentraler Dienste, architektonische Anreize

    Seiten 289 - 290
  20. Strukturen 4: Flexible Finanzierung, Öffentlichkeitsarbeit

    Seiten 305 - 308
  21. Strukturen 5: Zeitprobleme, Anerkennung, Leistungszulagen, Netzwerke

    Seiten 325 - 330
  22. Selbstverständnis und Vision

    Seiten 333 - 340
  23. Autor:innenverzeichnis

    Seiten 341 - 346

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