Nikolai Huke

ORCID:0000-0002-9865-4365

Nikolai Huke (Dr. phil.), geb. 1983, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Sozialwissenschaften der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Er forscht unter anderem zu Demokratie, politischer Teilhabe, autoritärem Populismus, sozialen Bewegungen, Prekarität und Migration. Ab 2016 war er für vier Jahre an der Eberhard Karls Universität Tübingen, wo er das durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Forschungsprojekt »Willkommenskultur und Demokratie in Deutschland« koordinierte, aus dem die Publikation »Ohnmacht in der Demokratie« entstand.

transcript-Publikationen in den Bereichen: Parteien, Soziale Bewegungen und Zivilgesellschaft, Politikwissenschaft, Politische Theorie, Soziologie, Soziologie der Migration

Publikationen in den Reihen: Edition Politik

Web: www.nihuke.com
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Veröffentlichungen

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Ohnmacht in der Demokratie
Neu
35,00 €
Erscheinungsdatum:

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Ohnmacht in der Demokratie

Das gebrochene Versprechen politischer Teilhabe

Wie Ohnmachtserfahrungen im privaten Alltag, in Behörden und in der Arbeitswelt das Versprechen von demokratischer Teilhabe untergraben.
Nach der »Willkommenskultur«
Neu
30,00 €
Erscheinungsdatum:

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Nach der »Willkommenskultur«

Geflüchtete zwischen umkämpfter Teilhabe und zivilgesellschaftlicher Solidarität

Ein differenziertes Bild der Solidarität mit Geflüchteten, demokratischen Teilhabe und Konflikte in zivilgesellschaftlichem Engagement.

Buchbeiträge


  1. Kämpfe um Migrationspolitik

    II. FRONTEX

    Seiten 169 - 186
  2. I. FACHKRÄFTEMANGEL, LOHNDUMPING UND PUZZLE-POLITIK

    Seiten 209 - 226

  3. Nach der »Willkommenskultur«

    Frontmatter

    Seiten 1 - 4
  4. Inhalt

    Seiten 5 - 6
  5. Einleitung: Umkämpfte Teilhabe

    Seiten 7 - 22
  6. Gesellschaftliche Teilhabe und politische Partizipation

    Seiten 23 - 46
  7. Strategische Selektivitäten im kafkaesken Staat

    Seiten 89 - 118
  8. Die Erfahrung der ›Anderen‹

    Seiten 137 - 164
  9. »So, jetzt sind wir hier.«

    Seiten 223 - 244
  10. Filmographie

    Seiten 245 - 248
  11. Autor*inneninformation

    Seiten 249 - 254

  12. Ohnmacht in der Demokratie

    Frontmatter

    Seiten 1 - 4
  13. Inhalt

    Seiten 5 - 6
  14. Danksagung

    Seiten 7 - 8
  15. 1 Einleitung

    Seiten 9 - 16
  16. 2.1 Ohnmacht gegenüber dem eigenen Ausschluss aus dem Volk. Was die Ideologie des autoritären Populismus über ungleiche politische Teilhabe in der Demokratie verrät

    Seiten 17 - 23
  17. 2.2 Ohnmacht gegenüber verhärteten Staatsapparaten. Staatstragende Demokratieverständnisse und die Frage der strategischen Selektivität

    Seiten 23 - 32
  18. 2.3 Ohnmacht gegenüber begrenzten Einfluss- und Wahlmöglichkeiten. Liberale Demokratie und das Problem sozial selektiver Responsivität

    Seiten 32 - 38
  19. 2.4 Ohnmacht gegenüber einer verzerrenden Öffentlichkeit. Ungleiche Artikulationschancen als Achillesferse deliberativer Demokratie

    Seiten 39 - 48
  20. 2.5 Ohnmacht gegenüber der eigenen Anteilslosigkeit. Radikaldemokratische Konfliktorientierung und das Einfordern politischer Gleichheit als gesellschaftliche Privilegien

    Seiten 49 - 56
  21. 2.6 Das gebrochene Versprechen politischer Teilhabe als existenzielle Gefahr für Demokratie

    Seiten 57 - 60
  22. 3.1 Verworfene Erfahrungen, sprachlose Subjekte. Postkoloniale und poststrukturalistische Theorien der Subalternität

    Seiten 61 - 69
  23. 3.2 Blockierte Erfahrungen, beschädigte Subjekte. Ohnmacht ausgehend von der Kritischen Theorie denken

    Seiten 69 - 75
  24. 3.3 Internalisierte Verhältnisse, angepasste Subjekte. Reproduktionstheoretische Perspektiven im Anschluss an Pierre Bourdieu und John H. Goldthorpe

    Seiten 75 - 86
  25. 3.4 Fehlendes Bewusstsein, desorganisierte Subjekte. Subalternität bei Antonio Gramsci

    Seiten 86 - 93
  26. 3.5 Überfordernde Situationen, hilflose und resiliente Subjekte. Ohnmachtserfahrungen und ihre Folgen in psychologischen und pädagogischen Ansätzen

    Seiten 93 - 101
  27. 3.6 Widersprüchliche Erfahrungen, eigensinnige Subjekte. Theorien subalterner Handlungsfähigkeit

    Seiten 101 - 104
  28. 3.7 Ohnmacht und Grenzen politischer Handlungsfähigkeit von Subalternen in der Demokratie

    Seiten 104 - 110
  29. Einleitung

    Seiten 111 - 118
  30. 4.1 Zukunftsunsicherheit – »Mit einem Fuß immer im Flieger«

    Seiten 118 - 136
  31. 4.2 Soziale Isolation – »Auf sich gestellt«

    Seiten 136 - 154
  32. 4.3 Ein überfordernder und nicht zu bewältigender Alltag – »Ich vergesse ganz viel«

    Seiten 154 - 170
  33. 4.4 Behördlich verwaltetes Leben – »Immer wieder Steine in den Weg gelegt«

    Seiten 170 - 186
  34. 4.5 Gewaltsames Othering – »Jeden Tag geschubst, angerempelt, teilweise bespuckt«

    Seiten 187 - 203
  35. 4.6 Chancenlosigkeit – »Utopisch, dass er eine Chance hat, zu bestehen«

    Seiten 203 - 229
  36. 4.7 Ungleichheit, die unüberwindbar und unveränderbar erscheint – »Irgendwann empfindet man das ja als normal«

    Seiten 229 - 252
  37. 4.8 Abhängigkeit von Hilfe – »Keine Chance, wenn sie nicht Leute vor Ort haben, die ihnen helfen«

    Seiten 252 - 272
  38. 4.9 Verhältnisse, die ohnmächtig machen. Was die Situation von Geflüchteten über ungleiche politische Teilhabechancen in der Demokratie verrät

    Seiten 272 - 284
  39. 5 Das Versprechen politischer Teilhabe als unabschließbares Projekt

    Seiten 285 - 292
  40. 6 Literatur

    Seiten 293 - 320

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