Birgit Käufer

Birgit Käufer (Dr. phil.) ist freischaffende Kunsthistorikerin. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Foto- und Medientheorie, Geschlechterforschung.

Reihenherausgeberschaften: Querformat. Zeitschrift für Zeitgenössisches, Kunst, Populärkultur

transcript-Publikationen in den Bereichen: Architektur und Design, Design, Film, Foto und analoge Medien, Kulturwissenschaft, Kunst- und Bildwissenschaft, Kunstgeschichte, Kunsttheorie, Medienwissenschaft, Popkultur

Publikationen in den Reihen: Kultur- und Medientheorie

Web: www.querformat-magazin.de

Veröffentlichungen

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Küssen
ab 9,80 €
Erscheinungsdatum: 2012-10-11

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Küssen

Querformat. Zeitschrift für Zeitgenössisches, Kunst, Populärkultur, Heft 5

... denn zum Küssen ist sie da – die Querformat! Das Heft spürt den vielfältigen Bedeutungen der Lippenbekenntnisse in Popkultur, Kunst, Literatur, Politik und Kulturgeschichte nach.
Nippes
ab 9,80 €
Erscheinungsdatum: 2008-09-27

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Nippes

Querformat. Zeitschrift für Zeitgenössisches, Kunst, Populärkultur, Heft 1

Diese neue und neuartige Zeitschrift wagt den Spagat zwischen Kulturwissenschaft, Popkultur und Kunst! Hier trifft wissenschaftliche Kompetenz auf künstlerische Kreativität.
Die Obsession der Puppe in der Fotografie
Neu
26,80 €
Erscheinungsdatum: 2006-06-27

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Die Obsession der Puppe in der Fotografie

Hans Bellmer, Pierre Molinier, Cindy Sherman

Künstliches Geschlechtswesen oder Geschöpf aus Fleisch und Blut?
Diese Verunsicherung, die Fotografien geschlechtlich ausgestatteter Puppen evozieren können, resultiert aus dem Prinzip der Verdopplung: Die Puppe ist unser Doppelgänger, die Fotografie entsteht als indexikalische Lichtspur der »Wirklichkeit« und das Geschlecht ist Effekt performativer Wiederholungen. Aufgrund ihrer strukturellen Analogien ziehen sich alle drei Instanzen regelrecht an und potenzieren sich in ihrer unheimlichen Qualität. Denn jedes Double verfügt über das Potential, vertraute Vorstellungen zu bestätigen und in Frage zu stellen. Die fotografierte Puppe scheint den authentischen Körper bzw. das Geschlecht zu präsentieren und führt gleichzeitig beides als Artefakt vor. Auf der Suche nach dem echten Körper treffen wir nur auf seinen Stellvertreter. In diesem Wechsel zwischen wahr und falsch wird das fotografische Puppenbild gleichsam zur aktiven Instanz, die uns unsere Erwartungshaltung und Wahrnehmungsmuster vorführt.
Die Analyse der fotografischen Arbeiten Hans Bellmers, Pierre Moliniers und Cindy Shermans spürt den Obsessionen der Puppe nach, die Künstler/innen wie Betrachter/innen nicht mehr loslässt.

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