Céline Kaiser

Céline Kaiser (Prof. Dr. phil.) forschte als Dilthey-Fellow der VolkswagenStiftung zur Geschichte szenischer Therapieformen und lehrt an der Hochschule für Künste im Sozialen, Ottersberg.

transcript-Publikationen in den Bereichen: Kulturgeschichte, Kulturwissenschaft, Literaturtheorie und Allgemeine Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaft, Medienphilosophie, Sprachphilosophie und Ästhetik, Philosophie, Psychoanalyse, Psychologie, Theater- und Tanzwissenschaft, Theaterwissenschaft

Publikationen in den Reihen: Edition Kulturwissenschaft, Lettre, Theater

Web: Hochschule Ottersberg

Veröffentlichungen

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Szenen des Subjekts
ab 39,99 €
Erscheinungsdatum: 2019-03-21

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Szenen des Subjekts

Eine Kulturmediengeschichte szenischer Therapieformen seit dem 18. Jahrhundert

Céline Kaiser geht der Frage nach, welche Rolle szenische Praktiken, Strategien der Verräumlichung und der szenischen Intervention in der Geschichte der Psychotherapie spielen.
SzenoTest
ab 21,99 €
Erscheinungsdatum: 2015-01-08

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SzenoTest

Pre-, Re- und Enactment zwischen Theater und Therapie

Im »SzenoTest« wird die Geschichte des Pre-, Re- und Enactment zwischen Kunst, Theater und Therapie wissenschaftlich und szenisch erforscht.
Rhetorik der Entartung
ab 24,99 €
Erscheinungsdatum: 2007-08-27

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Rhetorik der Entartung

Max Nordau und die Sprache der Verletzung

Mit einem zweibändigen Werk eröffnet der Arzt, Kulturkritiker und Zionist Max Nordau 1892/93 die psychopathologische Rede von der »Entartung« der modernen Kunst und Literatur. Ihre Vehemenz und Brüchigkeit wirft Fragen nach der verletzenden Kraft der Sprache und der Souveränität des Sprechers auf: Auf welche Weise funktioniert eine stigmatisierende Rede? Wie inszeniert sie ihre Handlungsmacht? Wie definiert sie ihr »Gegenüber« und welche Spielräume lässt sie? Im Anschluss an aktuelle Diskussionen um Zensur, Political Correctness und Judith Butlers Kritik der Hate Speech untersucht diese Studie Rhetoriken der Verletzung.

Buchbeiträge


  1. Rhetorik der Entartung

    Frontmatter

    Seiten 1 - 4
  2. Inhalt

    Seiten 5 - 6
  3. Das ist keine Thèse

    Seiten 7 - 8
  4. Einleitung

    Seiten 9 - 20
  5. 1. Eine Widmung

    Seiten 21 - 50
  6. 2. Vor dem Gericht

    Seiten 51 - 86
  7. 3. Polizeiordnung

    Seiten 87 - 126
  8. 4. Ansteckungsgefahr

    Seiten 127 - 148
  9. 5. Etwas wird sichtbar

    Seiten 149 - 168
  10. 6 Ich-Sucht

    Seiten 169 - 196
  11. 7 »Machtergreifung«

    Seiten 197 - 214
  12. Das ist nicht das Ende

    Seiten 215 - 224
  13. Literatur

    Seiten 225 - 238
  14. Backmatter

    Seiten 239 - 242

  15. Spielformen des Selbst

    Spiel und Rahmen in der Theatrotherapie um 1800

    Seiten 151 - 166

  16. Inszenierung und Effekte

    NOISE AND VOICE

    Seiten 263 - 280

  17. SzenoTest

    Frontmatter

    Seite 1
  18. Inhalt

    Seiten 2 - 3
  19. Vorwort

    Seiten 4 - 12
  20. Auftritt der Toten. Formen des Pre-, Re- und Enactments in der Geschichte der Theatrotherapie

    Seiten 44 - 58
  21. Josef Breuer

    Seiten 97 - 101
  22. Fritz Perls

    Seiten 170 - 173
  23. Hoffmann&Lindholm Im Gespräch Mit Céline Kaiser

    Seiten 202 - 207
  24. Andreas Spohn

    Seiten 241 - 245
  25. Biobibliographische Angaben

    Seiten 246 - 253
  26. Impressum

    Seiten 254 - 256

  27. Szenen des Subjekts

    Frontmatter

    Seiten 1 - 4
  28. Inhalt

    Seiten 5 - 8
  29. I Proszenium. Ein Zugang

    Seiten 9 - 16
  30. II.1 Einsatzpunkte. Zur Forschungslage

    Seiten 18 - 26
  31. II.2 Theater/Therapie

    Seiten 27 - 34
  32. II.3 Ä/Aisthetische Dimensionen theatraler Anordnungen

    Seiten 35 - 43
  33. II.4 Szenen und Szenographien des Subjekts. Begriffsarbeit und theoretischer Horizont

    Seiten 44 - 52
  34. III Tor und Tür. Rahmenszenen

    Seiten 53 - 64
  35. IV.0 Historische Szenographien der Theatrotherapie

    Seiten 66 - 71
  36. IV.1 ausgestellt/displayed

    Seiten 72 - 92
  37. IV.2 vorwegnehmend/preenacted

    Seiten 93 - 126
  38. IV.3 wettkämpfend/agonal

    Seiten 127 - 144
  39. IV.4 dramatisch

    Seiten 145 - 220
  40. IV.5 re-inszeniert

    Seiten 221 - 256
  41. IV.6 enacted

    Seiten 257 - 288
  42. V Szenographien des Subjekts. Schluss

    Seiten 289 - 300
  43. VI.1 Verzeichnisse

    Seiten 302 - 339
  44. VI.2 Register

    Seiten 340 - 347
  45. Dank

    Seiten 348 - 352

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