Olaf Kaltmeier

Olaf Kaltmeier, geb. 1970, ist Professor für Iberoamerikanische Geschichte und Direktor des Center for InterAmerican Studies (CIAS) an der Universität Bielefeld sowie Direktor des Maria Sibylla Merian Center for Advanced Latin American Studies (CALAS) in Guadalajara mit Regionalstandorten in Buenos Aires, Quito und San José de Costa Rica. Er wurde 2009 mit dem »Premio Isabel Tobar Guarderas« für die beste sozialwissenschaftliche Veröffentlichung in Ecuador ausgezeichnet. Seine Forschungsschwerpunkte sind: Soziale Bewegungen in Lateinamerika, Ethnizität im historischen Wandel, Macht- und Herrschaftskonstellationen im Kontext der Globalisierung sowie Entwicklungssoziologie. /// Olaf Kaltmeier es profesor catedrático de Historia Iberoamericana y director del Centro de Estudios InterAmericanos (CIAS) de la Universidad de Bielefeld. También es director del Centro Maria Sibylla Merian de Estudios Latinoamericanos Avanzados (CALAS).

transcript-Publikationen in den Bereichen: Geschichtswissenschaft, Globalgeschichte, Kolonialgeschichte und Außereuropäische Geschichte, Kulturwissenschaft, Postcolonial Studies

Publikationen in den Reihen: Postcolonial Studies

Web: Universität Bielefeld
Academia.edu
CALAS

Veröffentlichungen

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Refeudalisierung und Rechtsruck
ab ca. 19,99 €
Erscheinungsdatum: 2019-07-27

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Refeudalisierung und Rechtsruck

Soziale Ungleichheit und politische Kultur in Lateinamerika

Soziale Polarisierung, Land Grabbing und die Selbstabschottung ökonomisch-politischer Eliten: Die Staatspräsidenten Trump, Bolsonaro, Macri, Piñeira und Duque sind Symbolfiguren einer Konjunktur der Refeudalisierung.
Refeudalización
Neu
14,99 €
Erscheinungsdatum: 2018-12-15

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Refeudalización

Desigualdad social, economía y cultura política en América Latina en el temprano siglo XXI

Este ensayo plantea la hipótesis de que vivimos en el temprano siglo XXI una nueva conjuntara de refeudalización. En América Latina esta tiene rasgos muy particulares a raíz de la herencia colonial.
Konjunkturen der (De-)Kolonialisierung
ab 44,99 €
Erscheinungsdatum: 2016-09-05

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Konjunkturen der (De-)Kolonialisierung

Indigene Gemeinschaften, Hacienda und Staat in den ecuadorianischen Anden von der Kolonialzeit bis heute

In Saquisilí zeigt sich die Konjunkturhaftigkeit der Geopolitik der Kolonialität in Ecuador in vielfachen konfliktiven Formen von den Kaziken bis hin zur zeitgenössischen indigenen Bewegung.

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