Christian Kellermann

Dr. Christian Kellermann (geb. 1974) studierte Politikwissenschaft und Wirtschaft in Frankfurt am Main. Nach seinem Studium war er zunächst als Analyst bei einer Investmentbank in Frankfurt am Main. und New York tätig. Nach dem Crash der New Economy promovierte er zum »Washington Consensus« und schrieb ein Buch über die Finanzmärkte und ihre Protagonisten. Danach arbeitete er in der internationalen Analyseabteilung der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) in Berlin und veröffentlichte vielfach zu internationalen Wirtschaftsthemen. Im Juli 2009 wechselte er für die FES als Leiter des Büros für die Nordischen Länder nach Stockholm und studiert dort die skandinavischen Erfahrungen mit einem vermeintlich besseren Kapitalismus.

transcript-Publikationen in den Bereichen: Internationale und Europäische Politik und Globalisierung, Politikwissenschaft, Soziologie, Wirtschafts-, Organisations-, Arbeits- und Industriesoziologie, Zeitdiagnosen, Zeitdiagnosen

Publikationen in den Reihen: Global Studies, X-Texte zu Kultur und Gesellschaft

Veröffentlichungen

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Der gute Kapitalismus
ab 5,99 €
Erscheinungsdatum: 2009-10-27

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Der gute Kapitalismus

... und was sich dafür nach der Krise ändern müsste

Ein anderer Kapitalismus ist möglich! Nach der Wirtschaftskrise brauchen wir eine Programmatik für einen »guten Kapitalismus« jenseits von Marktgläubigkeit und Anti-Kapitalismus. Der Band liefert die Blaupause für diese politische Neuausrichtung.
Die Organisation des Washington Consensus
Neu
28,80 €
Erscheinungsdatum: 2006-07-27

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Die Organisation des Washington Consensus

Der Internationale Währungsfonds und seine Rolle in der internationalen Finanzarchitektur

Die Rolle des Internationalen Währungsfonds (IWF) in der internationalen Finanzarchitektur ist seit seiner Gründung umstritten. Im Zuge der asiatischen Wirtschafts- und Finanzkrise in der zweiten Hälfte der 1990er Jahre erreichte die Auseinandersetzung eine neue Dimension. Globale Proteststürme und Kritik von Seiten prominenter Experten haben die Legitimität des IWF empfindlich gestört - seine Politik sei krisenverschärfend und einseitig auf Interessen großer Gläubiger ausgerichtet. Mit dem IWF rückte auch der Washington Consensus als neoliberale Entwicklungsprogrammatik verstärkt ins Sichtfeld der Kritiker. Die in Folge unternommenen Versuche, den Aufgabenbereich des IWF zu reformulieren, blieben jedoch relativ erfolglos. Diesen Reformdiskurs analysiert der Autor aus einer machttheoretischen Perspektive und durchleuchtet dabei die Organisation des Washington Consensus.

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