Anne Kersten

Anne Kersten, geb. 1973, lebt in Berlin und arbeitet als Kunstwissenschaftlerin, Kuratorin und Projektmanagerin. Sie promovierte an der Hochschule für Gestaltung Offenbach bei Juliane Rebentisch. Ein wesentlicher Schwerpunkt ihrer Arbeit und Forschung ist das Verhältnis von Kunst und Gesellschaft.

transcript-Publikationen in den Bereichen: Kunst- und Bildwissenschaft, Kunsttheorie

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Veröffentlichungen

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Kunst und Landwirtschaft
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Details
Kunst und Landwirtschaft

Realitätsbezüge in der Gegenwartskunst

Eine Reflexion realitätsbezogener künstlerischer Praxen: zeitgenössische Beispiele zum Verhältnis von Kunst und Landwirtschaft.

Buchbeiträge


  1. Topografische Leerstellen

    Dem Verschwinden begegnen

    Seiten 381 - 394

  2. Kunst und Landwirtschaft

    Frontmatter

    Seiten 1 - 4
  3. Inhalt

    Seiten 5 - 6
  4. Einleitung

    Seiten 7 - 16
  5. 1.1 Bilder der Landwirtschaft: Agrarlandschaften von Heinrich Riebesehl (1976-1979)

    Seiten 17 - 33
  6. 1.2 Landwirtschaft als Bild: Crossroads Community (The Farm) von Bonnie Ora Sherk (1974-1980)

    Seiten 34 - 48
  7. 2.1 Von den Dingen der Welt zur Welt der Dinge: Machines, Łukasz Skąpski (2006)

    Seiten 49 - 68
  8. 2.2 Epistemologien des Archivs: Aus der Perspektive der Kartoffel auf Kenntnisse in der Pflanzenzucht von Ǻsa Sonjasdotter, 2012

    Seiten 69 - 82
  9. 2.3 Die Aneignung der Aneignung: Danzig, Havarna, Siauliai (2007) von Tue Greenfort

    Seiten 83 - 93
  10. 2.4 Bilder der Landwirtschaft als Bilder des Fremden: Ich bin gerne Bauer und möchte es auch gerne bleiben (seit 2000) von Antje Schiffers und Thomas Sprenger

    Seiten 94 - 108
  11. 2.5 Eine mobile Bibliothek: die Bibliobox (2005 - 2016) von Wapke Feenstra/Myvillages

    Seiten 109 - 121
  12. 2.6 Partizipation revisited: Von Milch und Menschen (2003) von Kristina Leko

    Seiten 122 - 136
  13. Vorwort

    Seiten 137 - 142
  14. 3.1 Urbane Landwirtschaft, Aktivismus, Gemeinschaft: Neighbourhood Fruit Forages, Fruitmaps (beide seit 2004) und Double Standard (2008) von Fallen Fruit

    Seiten 143 - 158
  15. 3.2 Eine »ästhetische Infrastruktur«?: Soil Kitchen (2011) von Futurefarmers

    Seiten 159 - 174
  16. 3.3 Kunst und Landwirtschaft als ›Immersive Life Practice‹ – Guerilla Composting, Feed-Back Berlin (2012), Post-(R)evolutionary Exercises (2011) von Kultivator

    Seiten 175 - 188
  17. 3.4 Eine alternative Versuchsanordnung als ›Social Landart‹: Das Eichelschwein (2006) von Insa Winkler

    Seiten 189 - 200
  18. 3.5 Kunst als ›Para-Institution‹: A Shepherd's School (seit 2004) von Fernando García-Dory

    Seiten 201 - 214
  19. 3.6 Der ländliche Raum als ›Site‹: Internationaler Dorfladen und Neue Dorfwaren (seit 2007) von Myvillages (Kathrin Böhm, Wapke Feenstra, Antje Schiffers)

    Seiten 215 - 228
  20. Zusammenfassung/Fazit

    Seiten 229 - 240
  21. Literaturverzeichnis

    Seiten 241 - 252
  22. Abbildungsnachweise

    Seiten 253 - 258

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