Heiner Keupp

Heiner Keupp (Prof. Dr.) war bis 2009 Professor für Sozial- und Gemeindepsychologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Er hat diverse Gastprofessuren inne und ist Mitglied des wissenschaftlichen Fachbeirats des IPP München.

Reihenherausgeberschaften: Reflexive Sozialpsychologie

transcript-Publikationen in den Bereichen: Familien-, Jugend- und Alterssoziologie, Psychologie, Sozialpsychologie, Soziologie, Soziologische Theorie, Wirtschafts-, Organisations-, Arbeits- und Industriesoziologie

Publikationen in den Reihen: Reflexive Sozialpsychologie, Sozialtheorie

Web: www.ipp-muenchen.de

Veröffentlichungen

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Der Alterskraftunternehmer
ab 23,99 €
Erscheinungsdatum: 2015-01-13

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Der Alterskraftunternehmer

Ambivalenzen und Potenziale eines neuen Altersbildes in der flexiblen Arbeitswelt

Der Arbeitsmarkt braucht zunehmend die älteren Beschäftigten. Es ist Zeit für einen Abschied von defizitorientierten Altersbildern in der Arbeitswelt.
Erschöpfende Arbeit
ab 23,99 €
Erscheinungsdatum: 2010-11-09

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Erschöpfende Arbeit

Gesundheit und Prävention in der flexiblen Arbeitswelt

Frei und nah am Burnout: Wissensarbeiter/-innen sind als »Jobnomaden« und Freelancer starken psychischen Belastungen ausgesetzt. Wie können sie bewältigt werden? Und wie beugt man ihnen vor?
Subjektdiskurse im gesellschaftlichen Wandel
ab 22,99 €
Erscheinungsdatum: 2006-09-27

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Subjektdiskurse im gesellschaftlichen Wandel

Zur Theorie des Subjekts in der Spätmoderne

Angesichts der gegenwärtig zu beobachtenden Veränderungen der Gesellschaft, die in den Sozialwissenschaften unter Stichworten wie »Zweite Moderne«, »Spätmoderne«, »Postmoderne« etc. verhandelt werden, steht das »Subjekt« als Basiskategorie sozialwissenschaftlicher Theoriebildung zur Debatte. Ist die Konzeption eines relativ autonom handelnden, sein Leben selbst bestimmenden und gestaltenden Individuums – und das war ja mit dem »Subjekt« einmal gemeint – noch sinnvoll angesichts sozialer Verhältnisse, die durch Prozesse zunehmender Individualisierung und Globalisierung gekennzeichnet sind? Hier setzt der vorliegende Band an: Es geht darum, wie verschiedene sozialwissenschaftliche Theorieansätze Subjektivität heute thematisieren; im Zentrum steht dabei die Frage, ob – und wenn ja, wie – diese verschiedenen Ansätze aktuelle gesellschaftliche Wandlungsprozesse in ihre Theoriebildung mit einbeziehen, und ob sie sie zum Anlass für Veränderungen ihrer jeweiligen Subjektkonzeption nehmen. Entstanden ist ein plurales Spektrum höchst unterschiedlicher Antworten auf diese Frage.

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