Jan Niko Kirschbaum

Jan Niko Kirschbaum, geb. 1985, lebt in Wuppertal und forscht zur Geschichte des 20. Jahrhunderts mit einem Schwerpunkt auf Erinnerungskultur.

transcript-Publikationen in den Bereichen: Geschichte des 20. Jahrhunderts, Geschichtswissenschaft, Public History

Publikationen in den Reihen: Public History – Angewandte Geschichte

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Veröffentlichungen

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Mahnmale als Zeitzeichen
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Details
Mahnmale als Zeitzeichen

Der Nationalsozialismus in der Erinnerungskultur Nordrhein-Westfalens

Verdrängen oder Zeichen setzen? Die Aushandlungsprozesse der westdeutschen Erinnerungskultur in NRW.

Buchbeiträge


  1. Mahnmale als Zeitzeichen

    Frontmatter

    Seiten 1 - 4
  2. Inhalt

    Seiten 5 - 6
  3. 1. Zeichen der Erinnerung

    Seiten 7 - 28
  4. 2.1 Eine widersprüchliche Erinnerungskultur: Brüche und Kontinuitäten nach 1945

    Seiten 29 - 53
  5. 2.2 Vergraben: Das Sühnekreuz von Meschede (1947)

    Seiten 53 - 71
  6. 2.3 Für den Widerstand: Das Mahnmal in Wuppertal (1950/1958)

    Seiten 72 - 83
  7. 2.4 Annahme ohne Debatte: Die Gedenktafel für die Neusser Synagoge (1953)

    Seiten 83 - 87
  8. 2.5 Für den Frieden: Das Mahnmal in Paderborn (1953)

    Seiten 87 - 126
  9. 2.6 Zeichen der Zerrissenheit: Die Drei Nornen in Düsseldorf (1958)

    Seiten 127 - 155
  10. 2.7 Zeichen der Versöhnung: Das Bittermark-Denkmal in Dortmund (1960)

    Seiten 156 - 185
  11. 2.8 Für das Staatsprotokoll: Das nationale Ehrenmal in Bonn (1964)

    Seiten 185 - 213
  12. 2.9 Zeit der Zerrissenheit

    Seiten 213 - 218
  13. 3.1 Das Scheitern des Mahnmals in Münster (1950-1973)

    Seiten 219 - 241
  14. 3.2 Die Krise der Erinnerungszeichen

    Seiten 242 - 254
  15. 3.3 Der »Verlust der Geschichte«

    Seiten 254 - 264
  16. 3.4 Geschichtsbilder und Geschichtslosigkeit: Die Gedenkpraxis an den Erinnerungszeichen

    Seiten 264 - 286
  17. 3.5 Zeit der Zukunft

    Seiten 286 - 288
  18. 4.1 Vom »Verlust der Geschichte« zur »Erinnerungswut«

    Seiten 289 - 306
  19. 4.2 Gegen den Zeitgeist: Das Kardinal-von-Galen-Denkmal in Münster (1978)

    Seiten 306 - 315
  20. 4.3 Zwei unumstrittene Denkmäler: Die Erinnerung an die Paderborner Synagoge (1980/1993)

    Seiten 316 - 338
  21. 4.4 Ausgegraben: Das Sühnekreuz von Meschede (1981)

    Seiten 338 - 343
  22. 4.5 Jugend forscht, Jugend baut: Das Mahnmal für das KZ Kemna in Wuppertal (1983)

    Seiten 343 - 362
  23. 4.6 Zeichen der Pluralität: Der Zwinger in Münster (1985/1997)

    Seiten 362 - 385
  24. 4.7 Gescheitert: Das nationale Mahn- und Ehrenmal in Bonn (1975-1986)

    Seiten 385 - 423
  25. 4.8 Protest und Historisierung: Die Gedenkpraxis an den Erinnerungszeichen

    Seiten 423 - 444
  26. 4.9 Zeit der Deutungskämpfe

    Seiten 444 - 448
  27. 5. Mahnmale als Zeitzeichen: Der Nationalsozialismus in der Erinnerungskultur Nordrhein-Westfalens

    Seiten 449 - 462
  28. 6. Danksagung

    Seiten 463 - 464
  29. 7.1 Abkürzungsverzeichnis

    Seiten 465 - 466
  30. 7.2 Verzeichnis der verwendeten Sekundärliteratur

    Seiten 466 - 476
  31. 7.3 Verzeichnis der gedruckten Quellen

    Seiten 476 - 481
  32. 7.4 Verzeichnis der verwendeten Archivbestände

    Seiten 481 - 483
  33. 7.5 Verzeichnis der verwendeten Zeitungen und Zeitschriften

    Seiten 483 - 484
  34. 7.6 Sonstiges

    Seiten 484 - 486

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